Dating-Bibel: So lernt ihr, Nachrichten von Männern zu verstehen

Jede Frau kennt es: Die letzte Nachricht vom Dating-Partner war wieder so komisch, dass mit den Freundinnen erst einmal erraten werden muss, was gemeint ist. Wie Frau sich in so einer Situation am besten verhält, lest ihr in diesem neuen Ratgeber.

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Wegen der coronabedingten Kontaktbeschränkungen ist es für Singles in den letzten Monaten schwer gewesen, neue Bekanntschaften zu schließen. Wenn überhaupt, hat die Kommunikation untereinander hauptsächlich online stattgefunden. Das ist oft aber gar nicht so einfach – vor allem, wenn die Nachrichten des Gegenübers mal wieder für Verwirrung sorgen.

Jede Frau hat in ihrem Leben schon einmal eine kryptische Nachricht von einem potenziellen Dating-Partner bekommen. Die Autorinnen Anika Decker und Katja Berlin haben es sich jetzt zur Aufgabe gemacht, Licht ins Dunkel zu bringen und in ihrem Buch Nachrichten von Männern mit viel Humor 30 Arten von Schreiberlingen kategorisiert. Mit dem ein oder anderen habt bestimmt auch ihr schon Bekanntschaft gemacht!

Der Ghoster

Der Ghoster ist mittlerweile wohl der bekannteste Typ, dem man beim Online-Dating begegnet (und, um ehrlich zu sein, haben wir bestimmt auch schon mal jemanden geghosted). Egal, was ihr vom Date oder eurem Kennenlernen haltet, entscheidet sich der Ghoster, dass es zwischen euch nicht passt, macht er das deutlich: Er meldet sich einfach nicht mehr und reagiert auch auf keine einzige eurer Nachrichten mehr – kurz, er stellt sich tot.

Das kann ich manchen Fällen sogar schwieriger sein, als eine direkte Absage zu bekommen. Auf sich sitzen lassen, muss man das aber nicht. Die Autorinnen empfehlen Ghostern in regelmäßigen Abständen die (un)lustigsten Bilderwitze aus dem Kollegen- oder Familienchat zu schicken, denn "wer bitte hat denn angefangen, sich wie ein Kleinkind zu benehmen?"

Was soll das wieder bedeuten? Manchmal kann nur die beste Freundin helfen, kryptische Nachrichten zu entziffern. cottonbro@Pexels

Der Fopper

Das Gegenteil vom Ghoster ist der Fopper. Nicht nur redet und schreibt er unglaublich viel, er lässt es auch nicht aus, seine Nachrichten mit einem "witzigen" Seitenstich oder Spruch gegen die Empfängerin anzureichern. Klingt total nervig! Bei Anika Decker und Katja Berlin kommt der Fopper dennoch gut weg, weil er es im Grunde nie böse meint.

So muss jede Single-Frau für sich selbst entscheiden, ob sie die täglichen Dad Jokes des Foppers über sich ergehen lassen will oder nicht. Wenn nicht, raten die Autorinnen: "Lass ihn frei, mach Schluss, lass ihn eine lustige Fopperin treffen."

Morgen gibt es im zweiten Teil mehr zu diesem Thema.