Nicht ausgeben: Eine bestimmte 50-Cent Münze kann dich um Einiges reicher machen
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Nicht ausgeben: Eine bestimmte 50-Cent Münze kann dich um Einiges reicher machen

Von Sarah Kirsch

Aufgepasst: Wer in seinem Geldbeutel zufällig auf ein bestimmtes 50-Cent Stück aus dem Jahr 2002 stößt, könnte schnell um Einiges reicher sein. Wir erklären dir, was es mit der Münze auf sich hat und warum du auf die Rückseite achten musst!

Münzexperten wissen es schon lange: Es gibt durchaus Exemplare, die immer mal wieder in Umlauf geraten, die richtig was wert sind! Dabei kann es sich genauso um Scheine, um 2-Euro-Münzen oder auch, wie in diesem Fall, um 50-Cent Stücke handeln!

Mehrere hundert Fehlprägungen derzeit im Umlauf

Seit 2002 sind mehrere hundert 50-Cent Stücke im Umlauf, die Fehlprägungen sind und dementsprechend für einen schnellen Geldsegen sorgen können, falls man ein solches Stück in seinem Geldbeutel findet.

Es handelt sich dabei um 50-Cent-Münzen mit der Jahreszahl 2002 und dem Münzzeichen G (steht klein neben dem Jahr und deutet auf die Prägestätte). Statt des Brandenburger Tores zeigen die 50-Cent Stücke auf der Rückseite den Bundesadler.

Wert: Zwischen 500 und 1.000 Euro

Einer der Ersten, dem die Fehlprägung damals auffällt ist, laut Hamburger Morgenpost, der Berliner Münzhändler Matthias Sänger. Im Gespräch mit Express spricht dieser über seine Pläne, die Münze zu versteigern und erklärt ihre Besonderheit:

Auf den Fehlprägungen zeigt sich das 50-Cent-Stück mit dem Bundesadler auf der Rückseite statt mit dem Brandenburger Tor.

Das ist eine wahre Rarität, da der Bundesadler normalerweise nur auf den 1 und 2 Euro Stücken zu finden ist. In dem Video weiter oben haben wir noch weitere wichtige Infos zu der Fehlprägung und ihrem Wert!


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