Forschende behaupten: Selbstgespräche sind ein Anzeichen von Intelligenz

Nein, ihr seid nicht verrückt, wenn ihr mit sich selbst redet, ganz im Gegenteil! Selbstgespräche sind laut einer Studie ein Beweis für Intelligenz.

Jede:r von uns hat schon einmal ein Gespräch mit sich selbst geführt. Wenn ihr denkt, dass das nicht ganz normal ist, können wir euch beruhigen: Es ist sogar ein gutes Zeichen, es bedeutet nämlich, dass ihr intelligent seid!

Eine überraschende Studie

Die Universität Bangor in Großbritannien hat nachgewiesen, dass Selbstgespräche kognitive Vorteile mit sich bringen und zu einer höheren Intelligenz führen. Die Psychotherapeutin Cécile Bouvet-Jacques sagt sogar, dass "lautes Sprechen sehr gut für uns ist, weil es die Konzentration verbessert".

Außerdem solltet ihr, wenn ihr ein Gedächtnis wie ein Goldfisch habt, sehr schnell damit anfangen. Die Selbstgespräche sind nämlich sehr gut für euer Gedächtnis, da ihr durch das Sprechen Dinge viel besser und schneller analysieren könnt. Es macht uns auch unsere eigenen Gedanken bewusst, was uns zu einem objektiveren, überlegteren Denken führt.

Weitere Vorteile

Noch überraschender ist, dass diese Praxis unsere Ängste verringert. Es heißt, dass man im Gespräch mit sich selbst Ängste kontrollieren und loswerden kann. Kurz gesagt: Wir können alles, was in unserem Kopf vor sich geht, besser kontrollieren. Das kann doch eigentlich alles nur von Vorteil sein, oder?

Außerdem tragen all diese Aspekte ganz einfach dazu bei, dass wir uns selbst, unsere Gefühle und unsere Fähigkeiten besser kennen lernen. Wenn ihr das alles wisst, braucht ihr euch nicht mehr zu verstecken, wenn ihr mal wieder ein Gespräch mit euch selbst führt. Das Wichtigste ist, dass ihr nicht verrückt sind. Vielleicht seid ihr sogar der oder die Klügste in eurem Umfeld!

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