Homeoffice: Diese Auswirkungen haben Videokonferenzen auf unsere Gesundheit
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Homeoffice: Diese Auswirkungen haben Videokonferenzen auf unsere Gesundheit

Egal ob mit Kollegen oder Freunden – Videokonferenzen bestimmen seit vielen Monaten unseren Alltag. Leider hat das oft negative Folgen für unsere Gesundheit und unser Selbstbewusstsein.

Videokonferenzen sind die neue Normalität. Egal ob für die Arbeit mit Kollegen und Kunden oder privat mit Familie und Freunden. Der Kontakt zu den Mitmenschen findet in den letzten Monaten viel über den Bildschirm statt. Das kann praktisch sein, denn viele Arbeitnehmer sind flexibler geworden. Es hat aber auch einige Nachteile.

Über den Bildschirm gehen zwischenmenschliche Informationen verloren

Denn bei der Kommunikation über den Bildschirm gehen viele zwischenmenschliche Informationen verloren. Häufig muss sich unser Gehirn dann mehr anstrengen, um die fehlenden Informationen aufzuarbeiten. Das führt dazu, dass wir uns nach Videocalls häufig müde fühlen.

Gleichzeitig schwächt eine schlechte Verbindung das Selbstbewusstsein: Fühlt sich jemand von den anderen nicht verstanden oder muss etwas oft wiederholen, kann es vorkommen, dass er vorsichtiger und weniger kommuniziert.

Die vielen Videokonferenzen haben zu fraglichem Trend geführt

Ein weiterer Faktor ist, dass wir uns bei den Videokonferenzen selbst sehen. Das lenkt von unseren Gesprächspartnern ab, denn – und das kann vermutlich jeder bestätigen – anstatt sich auf seine Kollegen zu konzentrieren, starrt man sich die ganze Zeit selbst an, achtet auf Mimik, guckt, ob die Haare sitzen oder man gerade sitzt.

Vor allem in Deutschland hat das zu einem fraglichen Trend geführt. Die Nachfrage nach Schönheitsoperationen nimmt rapide zu. Seien es Fettabsaugungen vom vielen Sitzen oder Oberlidstraffungen, weil sich durch das Tragen der Maske der Fokus im Gesicht auf die Augen verlagert hat. Vor allem Menschen, die nur noch im Homeoffice sind und die Folgen nach dem Eingriff gut kaschieren können, lassen immer mehr an sich machen. Auch solche, die trotz Kurzarbeit ein gesichertes Einkommen haben.

Traditionelle Kommunikationswege als Alternative

Doch das muss alles nicht sein. Es gibt tolle Tricks, sich trotz Homeoffice fit zu halten. So ist beispielsweise der Hula Hoop-Reifen wieder voll im Trend. Es spricht auch nichts dagegen, sich etwas Schönes anzuziehen und sich zu schminken, sowie es beispielsweise Herzogin Kate in ihrem Homeoffice macht.

Wer merkt, dass Videokonferenzen auf Dauer zu stressig werden, kann auch auf herkömmlichere Kommunikationswege wie Telefonate oder E-Mails zurückgreifen. Lässt sich das nicht vermeiden, empfiehlt es sich, sich bei den Konferenzen ganz auf das Gegenüber zu konzentrieren und die Kamera einfach mal auszuschalten. Auch Pausen zwischen einzelnen Meetings sind wichtig.


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