Dieses Lebensmittel ist als Antiseptikum ideal bei kleinen Schnittwunden

Dieses Lebensmittel ist als Antiseptikum ideal bei kleinen Schnittwunden

Eine Schnittwunde in der Küche ist schnell passiert. Aber was, wenn man kein Antiseptikum in Reichweite hat? Dank dieses Tricks könnt ihr ab sofort Infektionen vermeiden, indem ihr ein Lebensmittel benutzt, das ihr sicherlich fast alle zu Hause habt.

Was kann man nur machen, wenn man sich schneidet oder ihr einen kleinen Kratzer habt, aber weder Desinfektionsmittel noch Heilsalbe oder Antiseptikum in der Nähe sind? Ganz einfach: Ihr schaut in den Küchenschrank.

Süße Lösung

Ein Lebensmittel, das bei vielen von uns regelmäßig auf dem Frühstückstisch steht, kann dabei helfen, dass die kleine Wunde gut verheilt. Außerdem kann es Infektionen vermeiden. Der Name unserer Geheimwaffe? Honig, genauer gesagt, Manuka-Honig.

Honig ist tatsächlich nicht nur köstlich und tut ab und an dem Hals ganz gut, sondern er besitzt auch antiseptische Eigenschaften. Laut Focus basieren diese antiseptischen Eigenschaften auf "einem Enzym namens Glucose-Oxidase, das die Bienen bei der Honigproduktion aus ihrem Speichel hinzufügen."

So solltet ihr vorgehen

Habt ihr euch geschnitten, solltet ihr einen kleinen Tropfen des Honigs auf die betroffene Stelle geben. Dann solltet ihr ein Pflaster auftragen. So verhindert ihr, eine Infektion zu bekommen und eure Wunde wird außerdem schneller heilen.

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Honig, der übrigens zu den Lebensmittel gehört, die sich ewig halten, ist eine wahre Wunderwaffe: Er verspricht nicht nur reine Haut (dafür muss er aber nicht gegessen, sondern auf die Haut aufgetragen werden), sondern hilft auch noch beim Abnehmen. Jetzt nichts ans Ausprobieren!

Simone Haug
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