Krebserregendes Mittel: So erkennst du, ob eine Melone mit Forchlorfenuron behandelt ist

Die Wassermelone in den Supermarktregalen ist der richtige Vorbote für den Sommer. Doch Vorsicht, diese kann auch krebserregend sein, denn in einigen Ländern wird beim Anbau Forchlorfenuron in die Frucht gespritzt!

Krebserregendes Mittel: So erkennst du, ob eine Melone mit Forchlorfenuron behandelt ist
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Wassermelonen bestehen zum größten Teil aus Wasser und haben kaum Kalorien, sollten der Gesundheit also eher zuträglich sein. Das ist allerdings nicht immer der Fall.

Wir erklären dir, worauf du achten musst und geben dir im Video einen Tipp, wie du gesundheitsschädliche Melonen am einfachsten meiden kannst.

Das Fruchtfleisch als Indiz

Wenn ihr eine Melone aufschneidet, seht ihr sofort das rosige Fruchtfleisch der Nutzpflanze, die ursprünglich aus Afrika stammt. Enthält dieses tiefe Risse und Löcher, solltet ihr lieber den Finger von der runden Frucht lassen.

Die rissige Oberfläche in den Melonen entsteht durch die Nutzung von Forchlorfenuron. Hier handelt es sich laut Likemag um ein Wachstumsmittel, dass den Früchten beim Anbau gespritzt wird. Die Folgen für den menschlichen Körper können verheerend sein.

Forchlorfenuron und seine Folgen

Die Chemikalie steht im Verdacht, Grund für Krebserkrankungen sowie neurologische Störungen zu sein. In China, einem Land, in dem viele der in Deutschland erhältlichen Melonen angebaut werden, ist die Nutzung von Forchlorfenuron nicht untersagt.

Wir verraten dir im Video, wie du dich vergewissern kannst, ganz ohne schlechtes Gewissen in eine Wassermelone beißen zu können. Denn schließlich gibt es im Sommer nichts Erfrischenderes!

Risse in der Melone deuten auf das Spritzmittel hin  mavimai10@Getty Images