Lachs kochen: Diese 3 häufigen Fehler, die ihr vermeiden solltet!
Lachs kochen: Diese 3 häufigen Fehler, die ihr vermeiden solltet!
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Lachs kochen: Diese 3 häufigen Fehler, die ihr vermeiden solltet!

Ihr esst und kocht gerne Lachs? Dann solltet ihr darauf achten, die drei typischsten Fehler bei der Zubereitung zu vermeiden!

Die Zubereitung von Fisch ist gar nicht so leicht, wie man vielleicht denken mag und noch komplizierter wird es bei Lachs. Viel zu schnell wird der Fisch zu durch und ziemlich trocken, dabei sollte Lachs sanft gegart, zart und butterweich sein. Wie beim Fleisch oder auch Reis, kann man bei der Zubereitung von Fisch einiges falsch machen. Hier kommen drei Dinge, die ihr beim Kochen von Lachs vermeiden solltet.

Wie bei Fleisch gilt: Lachs immer rechtzeitig vor dem Kochen aus dem Kühlschrank nehmen! Getty Images

Vom Kühlschrank in die Pfanne

Genau wie beim Fleisch sollte man Lachs nicht erst unmittelbar vor dem Kochen aus dem Kühlschrank nehmen. Der Temperaturunterschied kann sich sehr negativ auf den Garprozess auswirken. Denkt immer daran, dass Fisch empfindlich ist und leicht auseinanderfällt.

Wenn ihr einen kalten Fisch erhitzt, kann es gut passieren, dass er zu durch wird, denn die Hitze braucht länger um auch das Innere des Fischs zu erwärmen. Die äußere Schicht ist dann allerdings schon viel zu durch.

Das Gleiche gilt, wenn ihr euren Fisch bei zu hoher Temperatur gart, er gibt all seine Feuchtigkeit ab und wird trocken. Am besten nehmt ihr euren Fisch etwa 30 Minuten bis eine Stunde vor dem Kochen aus dem Kühlschrank und gart ihn auf mittlerer Stufe.

Die Haut entfernen

Wir neigen dazu, die Haut des Fisches vor dem Kochen zu entfernen, doch das ist ein großer Fehler. Wenn ihr sie gar nicht mögt, könnt ihr sie natürlich entfernen, aber ihr solltet wissen, dass sie sehr gesund ist. Die Haut des Fisches enthält nämlich noch mehr Omega-3-Fettsäuren als sein Fleisch.

Auch für das Kochen ist die Haut sehr nützlich, da sie den Fisch in der Pfanne schützt und verhindert, dass er zu trocken wird. Sobald der Fisch gar ist, ist es übrigens auch viel einfacher, die Haut zu entfernen. Wenn ihr den Fisch jedoch in Wasser oder im Dampfgarer zubereitet, wird die Haut weich und ungenießbar.

Butter bei die Fische

Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr zum Anbraten Butter oder Öl nehmen sollt, wählt letztere Option. Butter wird schnell dunkel, doch Fisch braucht seine Zeit zum Garen. Wenn ihr einfach nicht auf die Butter verzichten wollt, dann verwendet zumindest geklärte Butter, die brennt nicht an.

Von Fred Eilig

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