Liquid Hair: Dieser neue Trend verspricht glänzendes Haar - hat aber auch Nebenwirkungen

Kennst du schon den neuesten Haartrend, der von vielen Prominenten bereits getragen wird? Er verspricht glänzendes Haar wie nie zuvor. Ist aber mit Vorsicht zu genießen..

Liquid Hair: Dieser neue Trend verspricht glänzendes Haar - hat aber auch Nebenwirkungen
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Es ist ein Trend, der sich stetig weiterentwickelt. 2018 war die Frisur namens "GlassHair" bereits überall zu sehen. Kylie Jenner, Jennifer Lopez, Hailey Bieber.. Viele Stars und Sternchen haben diesen kurzen, glatten und seidigen Bob zur Schau gestellt. Volumenlos, fast geometrisch, zeichnete sich dieser Haarschnitt durch seinen glänzenden Effekt aus.

Ein Trend im Wandel der Zeit

Einige Jahre später machte Kim Kardashian – vor allem aber ihr Friseur Chris Appleton – die Technik der "Hair Lamination" populär. Die Idee? Die Haarfaser wird mit Keratin behandelt, um das Haar zum Glänzen zu bringen und intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen.

In diesem Jahr wurde die Technik nun schon wieder neu erfunden und wird zu "Liquid Hair". Während das Ziel, schnell glänzendes Haar zu erhalten, gleich bleibt, unterscheidet sich das Ergebnis. Im Gegensatz zu "Glass Hair" ist "Liquid Hair" flexibler und viel weniger steif. Eine glamouröse Behandlung, die uns Tag und Nacht steht.

Wie kommt man an "Liquid Hair"?

Um ein perfektes "flüssiges Haar" zu erhalten, empfiehlt es sich, den Friseur des Vertrauens aufzusuchen. Wie bei der Haarlaminierung führt der Friseur eine Keratinbehandlung durch, um das Haar zum Glänzen zu bringen. Es ist aber auch möglich, den Trend zu Hause umzusetzen.

Der Trick? Ein entwirrendes Shampoo, das das Benutzen des Glätteisens erleichtert, eine ultra-nährende Spülung und Maske, um das Haar zu formen, und ein Thermoschutzspray zum Schutz des Haares. Dann glättest du deine Mähne und verwendest ein Fixierspray (oder ein Haarspray). Ein Spritzer Apfelessig bringt deinem Haar den perfekten Glanz. Voilà!

Was sind die Nachteile?

Doch Vorsicht: Eine Behandlung mit Keratin kann auch Haarschäden, wie etwa Haarausfall, nach zur Folge haben. Dies kann insbesondere dann passieren, wenn du deine Mähne vor der Behandlung gefärbt hast. Und feines Haar kann durch die Heizprodukte geschädigt werden. So kann dein Haar auch verbrennen.

Außerdem besteht die Gefahr, dass bei der Behandlung mit Keratin Giftstoffe freigesetzt werden. Denn dieses beinhaltet Formaldehyd, welches in der Luft freigesetzt werden kann. Es kann stark reizend auf Haut und Schleimhäute wirken und kann Allergien auslösen.