Lockdown: Tipps für deinen DIY-Haarschnitt
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Lockdown: Tipps für deinen DIY-Haarschnitt

Von Lisa Fehrs

Schnipp, schnapp, Haare ab? In Zeiten des Lockdown ist uns das selbst überlassen. Wir erklären dir, was man hierbei beachten sollte.

Jogging-Anzug, kaum Make-up und Out-of-Bed-Hair: unser Alltag im Home-Office verlockt viele, auf ein aufwändiges Frisuren-Styling zu verzichten. Doch wenn es gar nicht mehr geht, sollte man auch mal selbst zur Schere greifen.

So klappt's auch zu Hause

Während manche Frauen sich die Haare einfach hinters Ohr klemmen oder die ganze Pracht in einem Dutt bändigen, fühlt sich so manche bald unwohl. Nicht immer kann man die Zeit bis zum nächsten Friseurbesuch überbrücken. Wobei wir ja noch dazu gar nicht wissen können, wann die deutschen Friseursalons ihre Türen wieder öffnen können.

In der Theorie braucht es gar nicht viel. Ein Kamm und eine Haarschneideschere aus dem Drogeriemarkt reichen aus. Während diese bei einem Profi sicher nicht lange halten, wird sie bei gelegentlichem Haareschneiden erst nach drei oder vier Jahren stumpf.

Große Verantwortung

Doch wenn es zur Praxis kommt, zittern so manchem die Hände: Zu groß die Gefahr den Schnitt zu verhunzen. Viele Dinge, die für den Friseurmeister ganz intuitiv sind, muss unsereins erst lernen. Abhilfe schaffen hier Tutorials, wie beispielsweise von YouTuberin Cindy Jane. Wusstest du zum Beispiel schon, wie man eine Schere richtig hält?

Ansonsten gilt es zu beachten, die Haare möglichst im gewaschenen Zustand zu schneiden. Denn sonst kommt die böse Überraschung. Und die Haare am besten so stylen, wie man sie für gewöhnlich trägt. So sieht man besser, wie das Haar fällt und wo es zu schwer geworden ist. Auch kann man so bereits grob der Linie, die der Friseur beim letzten Schnitt vorgegeben hat, folgen.

Ein Kurzhaarschnitt muss wesentlich öfter nachgeschnitten werden Kinga Cichewicz@Unsplash

Mascara für das Haar

Und noch ein Geheimtipp: die Haare am besten von unten schneiden. Denn so wird die Linie besonders weich – man spricht vom „Pointen“. Bei gefärbten Haarschöpfen reicht es oft auch aus den Ansatz mit einer entsprechend gefärbten Mascara zu färben.

Die Königsdisziplin sind aber eindeutig Kurzhaarschnitte. Hier besser nur die Konturen vorne nachschneiden. Alles andere sieht man bei einer Videokonferenz ja in der Regel auch nicht.


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