Mit diesen alternativen Möglichkeiten hat euer Hund am Silvesterabend keine Angst mehr
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Mit diesen alternativen Möglichkeiten hat euer Hund am Silvesterabend keine Angst mehr

Silvester bedeutet für viele Hundebesitzer Stress. Denn die Knallerei löst bei den Tieren Angst und Panik aus. Diese Tipps können dagegen helfen.

Am Silvesterabend kann es für viele nicht laut und grell genug sein. So sind Raketen, Böller und Knallfrösche ein Muss, um den Jahreswechsel entsprechend einzuleiten. Wer zu Hause einen Hund hat, findet diese Knallerei in der Regel aber gar nicht unterhaltsam.

Denn für die Vierbeiner bedeutet der Geräuschpegel puren Stress. Und so überlegen sich viele Besitzer schon jetzt, wie sie den Abend für sich und ihr Haustier so angenehm wie möglich gestalten können – am besten ohne den Hund komplett sedieren zu müssen!

Silvesterkrach ist für Hunde Stress pur  www.matthewandersonphotography.com@Getty Images

Von Bachblüten bis Thundershirts

Bachblüten können Hunden helfen, sich nicht zu sehr aufzuregen oder Angst zu haben. Diese gibt es sogar als Kausnacks. Alternativ können auch Pheromone, wie eine synthetische Nachbildung des Beruhigungspheromons der Hundemutter, eine beruhigende Wirkung haben, denn damit fühlen sich die Tiere geborgen.

Das sogenannte Thundershirt ist ein kleiner Pulli für Hunde, das straff am Hundekörper befestigt wird. Der dadurch ausgeübte Druck auf Brust und Körper kann eine beruhigende Wirkung auf die Tiere ausüben.

Musik kann gegen den Geräuschpegel draußen helfen

Wichtig ist es, noch einmal mit den Hund rauszugehen, bevor abends die Knallerei losgeht. Bestenfalls kann er dabei so ausgepowert werden, dass er zu Hause schnell müde wird. Abgeleint werden sollte er trotzdem nicht. Zu groß ist die Gefahr, dass er sich erschrecken und weglaufen könnte.

In den eigenen vier Wänden sollten die Vorhänge am Silvesterabend zugezogen werden. Musik kann den Hund von den lauten Geräuschen draußen ablenken. Am wichtigsten ist es aber für seinen Vierbeiner da zu sein, auf seine Ängste einzugehen und Körperkontakt anzubieten, wenn dieser ihn braucht.

Von Maximilian Vogel

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