Psychologie: 5 Sätze, die dich im Videocall zur beliebtesten Kollegin machen
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Psychologie: 5 Sätze, die dich im Videocall zur beliebtesten Kollegin machen

Von Lisa Fehrs

Noch immer weichen aufgrund der Pandemie all diejenigen, die es können, auf Homeoffice aus. Das bedeutet viele Videomeetings - dabei kann allerdings einiges schief gehen, wenn man nicht aufpasst... doch nicht mit unseren Tipps!

Auch wenn Homeoffice unbestritten praktisch sein kann, sehnen sich doch einige wieder danach, ihren Kollegen und Kolleginnen endlich wieder ganz persönlich gegenüber zu sitzen. Da dies aber erstmal weiterhin nicht möglich ist, nutzen viele Videocalls, um sich in wichtigen Belangen miteinander abzustimmen.

Doch Videocalls können das echte Gegenüber nicht ersetzen und so gehen wichtige Aspekte einer realen Begegnung wie etwa Körpersprache verloren, denn: Das Bild ist schlecht, weil man seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nur in Miniatur-Kacheln über den Bildschirm verteilt sieht... Da ist es umso wichtiger, sich durch das Mittel der Sprache gekonnt hervorzuheben. Und hier sind die Sätze, mit denen das ganz sicher gelingt:

1. "Schön, euch zu sehen"

Auch wenn man lieber weiter in Jogginganzug vor dem Rechner sitzen würde, ist der Videocall jetzt nun mal angesetzt und dafür muss die Kamera eingeschaltet werden. Da es vermutlich allen so geht, tut es den Kollegen und Kolleginnen sicher gut, durch einen positiven Satz begrüßt zu werden, der ausdrückt, wie erfrischend es ist, mal wieder die altbekannten Gesichter zu sehen.

2. "Ich habe dazu zwar etwas anzumerken, aber XY hebt auch gerade die Hand."

Gerade in Videocalls geht es oft wild durch einander - weswegen es umso sympathischer wirkt, wenn man da zurückstecken und einer anderen Person den Vortritt lassen kann. Das bedeutet nicht, sich klein zu machen, sondern einfach, ab und zu mal andere gewähren zu lassen und somit gute Manieren zu zeigen.

3. "Ich fasse kurz nochmal zusammen..."

Wenn man nicht Face-to-face zusammensitzt, kann es schon mal vorkommen, dass das Gegenüber abgelenkt ist, vor allem, wenn Kinder bespaßt werden müssen. Da ist es für alle Beteiligten eine Wohltat, wenn jemand die Initiative ergreift und das Gesagte noch einmal auf den Punkt bringt.

4. "Keine Sorge wegen deines Kindes"

Videocalls und Kleinkinder können eine wilde, ja fast schon unzähmbar scheinende Mischung sein, die unter Umständen nach ihren eigenen Regeln funktioniert. Das kann Mama oder Papa im Homeoffice neben Stress auch noch Unbehagen bereiten, wenn die Kollegen und Kolleginnen kein Verständnis zeigen. Umso schöner also, wenn von eben diesen das Signal kommt: "Alles in Ordnung - ich habe vollstes Verständnis für deine Situation."

5. "Wie wäre es stattdessen lieber mit einem Telefonat?"

Wenn die Verbindung mal wieder so schlecht ist, dass vom Gesagten nur Bruchstücke ankommen, ist es womöglich für alle Beteiligten eine wahre Erlösung, wenn der Vorschlag, aufs Telefon umzusteigen, unterbreitet wird. Auch wenn es sich dabei um das Privathandy handelt - in Härtefällen sollte das dann schon mal okay sein...


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