Hundemüde: So hilft dir dein Hund beim Einschlafen

Währen den Festtagen zu wenig Schlaf abbekommen? Dann lass doch deinen Hund ins Schlafzimmer! Wie bitte? - Ja, richtig gehört! Denn amerikanische Forscher haben herausgefunden, welchen Einfluss der beste Freund des Menschen auf den Schlaf seines Herrchen haben kann. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

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Die Mayo Clinic im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona hat eine Studie mit 40 Erwachsenen und ihren jeweiligen Vierbeinern durchgeführt, um die Auswirkungen auf den Schlaf zu untersuchen. Ausgestattet mit Bewegungssensoren wurden die Probanden fünf Monate lang beobachtet.

Das ist ja ein dicker Hund!

Die Probanden, die ihren Hund bei sich im Schlafzimmer nächtigen ließen, schliefen besser als jene, die den Haustieren den Zutritt verweigerten. Doch warum hilft der Hund beim Schlafen? Man könnte doch meinen, dass die Schlafgeräusche des Hundes eher störend sind. Die Antwort liegt in der Sicherheit, die Hunde dem Menschen vermitteln.

Umgekehrt tut es auch den Hunden gut, neben seinem Herrchen oder Frauchen zu schlafen, da sie aufgrund ihrer Natur als Rudeltiere enge soziale Gefüge gewöhnt sind und sich bei Nähe am wohlsten fühlen.

Hunde lieben als Rudeltiere von klein auf das Kontaktliegen Ilona Froehlich @ Unsplash

Gemeinsam, aber in getrennten Betten

Die amerikanische Studie hat weiters gezeigt, dass die Schlafqualität beim Menschen vor allem dann verbessert wird, wenn der Hund nicht direkt im Bett schläft, sondern neben ihm, in seinem Körbchen. Wer sich also zum Ziel gesetzt hat, den qualitativ besten Schlaf zu erzielen, sollte vorzugsweise seine Bettdecke nicht mit seinem Vierbeiner teilen.

Übrigens: Wenn du Probleme beim Einschlafen hast, hilft es dir vielleicht zu wissen, zu welchem Zeitpunkt du am besten schlafen gehst. So nutzt du die Zeit zwischen den Jahren optimal zum Ausspannen.