Studie deckt auf: So oft solltest du deine Freundinnen trotz Corona sehen, um gesund zu bleiben

Mit den Freunden ist es doch am schönsten – und am gesündesten! Wir positiv sich der Kontakt mit unseren Freunden auf unseren Körper und unsere Seele auswirkt, hat die Oxford Universität jetzt herausgefunden.

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Was tun gegen den Corona-Blues? Auch wenn uns die kleinen Dinge im Leben aufheitern können, ersetzen sie doch nicht unsere eigentlichen Bedürfnisse: die Nähe zu unserer Familie und unseren Freunden. Eine Studie der Oxford Universität bestätigt jetzt, was wir eigentlich schon alle wissen. Freundschaften haben eine unbestreitbar positive Wirkung auf unsere Gesundheit.

Unsere Freunde senken unser Stresslevel

Zwischen Homeoffice, Kontaktbeschränkungen und einem auf den Kopf gestellten Alltag fällt es manchmal schwer, sich Zeit für seine Freunde zu nehmen. Doch gerade jetzt sind wir auf sie angewiesen, denn sie helfen uns gerade in diesen turbulenten Zeiten gesund und glücklich zu bleiben. Das hat jetzt auch die renommierte Oxford Universität bestätigt.

Konkret besagt die Studie, dass wir unsere Freunde zweimal pro Woche sehen sollten. Denn wenn wir uns mit unseren Freunden austauschen und mit ihnen interagieren, schüttet unser Gehirn Oxytocin aus – besser bekannt als das Liebeshormon. Dank des Oxytocins senkt sich unsere Herzfrequenz, wodurch wir automatisch ruhiger werden. Freunde treffen bedeutet also, dass sich unser Stresslevel senkt und wir weniger Angst im Alltag haben.

Direkter Kontakt wirkt verstärkend

Zudem konnte die Studie nachweisen, dass sich Menschen, die ihre Freunde häufig sehen, schneller von Krankheiten oder Depressionen erholen als einsame Menschen. Hinzu kommt, dass sie insgesamt weniger krank werden und tendenziell sogar länger leben. Der regelmäßige Kontakt zu ihnen ist Balsam für unseren Körper und unsere Seele.

Umso wichtiger ist es, diesen wirklich zu pflegen – auch zu Pandemie-Zeiten. Sei es auf einen Tee zu Hause oder draußen zu einem Spaziergang. Die gemeinsame Zeit mit Freunden ist unerlässlich. Ein direkter Kontakt zu ihnen verstärkt die Wirkung des Oxytocins. Doch auch Videocalls mit den Liebsten können schon kleine Wunder bewirken.

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