"Tantouring": Ganz ohne Make-up! Wie funktioniert Contouring mit Selbstbräuner?

Contouring-Fans aufgepasst! Wir sagen euch, wie euer Lieblingslook ganz ohne Make-up funktioniert.

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Mit Contouring und Highlights bewirkt man im Gesicht teilweise wahre Wunder. Doch die ganze Prozedur nimmt auch viel Zeit in Anspruch. Wäre es da nicht praktisch, morgens mit bereits wunderschön betonten Wangenknochen aufzuwachen? "Tantouring" macht das möglich.

Tantouring geht kinderleicht

Tantouring – das ist eine Kombination aus "Contouring" und "Tanning" und eine super Alternative für Frauen, denen Countouring zu kompliziert ist und zu unnatürlich aussieht. Dabei werden bestimmte Gesichtspartien wie die Wangenknochen statt mit einem Bronzer, mit Selbstbräuner betont. Dadurch hält das Ergebnis länger und sieht sogar frischer aus.

Und das geht kinderleicht. Alles, was man für Tantouring braucht, sind zwei verschiedene Selbstbräuner. Am besten nimmt man einen in einem Farbton nur ein oder zwei Nuancen dunkler als der eigene Hautton und einen, der deutlich dunkler ist.

Ein Kussmund hilft, den Selbstbräuner besser aufzutragen

Bevor es losgeht, empfiehlt sich, die Haut gründlich zu reinigen und zu peelen. Damit bekommt ihr ein saubereres und länger anhaltendes Ergebnis. Dann tragt ihr zunächst den hellen Selbstbräuner im ganzen Gesicht auf. Anschließend verteilt ihr den dunkleren Selbstbräuner unter den Wangenknochen und an den Schläfen.

Für das Auftragen verwendet ihr am besten einen abgeschrägten Pinsel oder ein Make-up-Ei. Wenn ihr dabei einen Kussmund macht, treten die Wangenknochen automatisch hervor und es fällt leichter, den Selbstbräuner aufzutragen. Nach circa zehn Minuten könnt ihr die Produkte abwaschen und voilà, fertig ist der frische Tantouring-Look für jeden Tag.