Angebliches Wundermittel: Diese Mythen rund um das Trinken von Wasser sind falsch
Angebliches Wundermittel: Diese Mythen rund um das Trinken von Wasser sind falsch
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Angebliches Wundermittel: Diese Mythen rund um das Trinken von Wasser sind falsch

Wasser soll angeblich ein Wundermittel gegen fast alles sein. Wir klären euch heute darüber auf, was wirklich an dieser Behauptung dran ist und welche Mythen sich sonst noch rund ums Wasser ranken.

Falten soll es vorbeugen und die Leistungsfähigkeit soll es steigern - die Rede ist von Wasser, dem angeblichen Wundermittel. Doch welche der Mythen rund ums Wasser stimmen wirklich und welche sind falsch?

Ums Wasser trinken ranken sich die Mythen Claudia Miranda / EyeEm@Getty Images

Mythen rund ums Wasser

Müssen wir wirklich zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken? Das fällt den meisten von uns schwer. Zu Recht! Es ist nicht unbedingt notwendig, viel Wasser zu trinken. Viel wichtiger ist, regelmäßig zu trinken. Der Körper kann Wasser nicht gut speichern und braucht eine regelmäßige Zufuhr.

Im Sommer trinkt man am besten Wasser bei Zimmertemperatur, berichtet Woman. Wer zu kaltes Wasser trinkt, signalisiert seinem Körper, dass er heizen muss - und kommt noch mehr ins Schwitzen.

Wasser steigert die Leistungsfähigkeit

An einigen Mythen ist wirklich etwas dran: Wasser ist nicht nur gut für unseren Körper, es kann auch Falten vorbeugen, denn Hautzellen bestehen fast ausschließlich aus Wasser. Zusätzlich ist Wasser ein Boost für unsere Leistungsfähigkeit. Wer mehr trinkt, kann sich besser konzentrieren und ist weniger müde und erschöpft.

Aber Achtung: Wasser kann auch schlecht werden. In der geöffneten Flasche sollte es binnen zwei bis drei Tagen aufgebraucht werden. Ein Glas Wasser sollte nicht länger als einige Stunden stehen. Trinkt ihr noch später aus dem Glas, birgt das ein gewisses Risiko für eure Gesundheit.

Setzt bei Wasser vor allem auf die Variante ohne Kohlensäure, denn Sprudelwasser kann im Extremfall zu Haarausfall und Schäden an den Zähnen führen.

Von Sarah Kirsch

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