Wie vom Profi: Mit diesen Tipps gelingt dir die perfekte Lasagne!
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Wie vom Profi: Mit diesen Tipps gelingt dir die perfekte Lasagne!

Wenn es Lasagne gibt, werdet ihr zu Garfield und es läuft euch das Wasser im Mund zusammen? Da wäre es doch schön, wenn ihr auch selber mal eine Lasagne zubereiten könntet? Gar kein Problem: Mit unserem Rezept gelingt euch die perfekte Lasagne!

Lasagne ist ein absolutes Muss für Liebhaber der italienischen Küche. Traditionellerweise besteht sie aus mehreren Schichten von Teigblättern, Sauce Bolognese und cremiger Béchamelsauce. Das Ergebnis: eine herzhafte, perfekt durchgegarte Geschmacksexplosion aus dem Ofen.

Ein traditionelles Rezept, das auch vorgekocht werden kann

Für die Zubereitung einer Lasagne benötigt ihr eine Auflaufform. Achtet darauf, je nach Anzahl der eingeladenen Gäste die passende Größe zu wählen. Gerade für eine Party oder eine Einladung zum Essen bie euch zu Hause ist die Lasagne das perfekte Essen.

Denn der Vorteil von Lasagne besteht unter anderem darin, dass ihr sie vorkochen könnt. Sie schmeckt sogar noch besser, wenn sie vom Vortag ist! Dieses köstliche Gericht ist also nicht nur köstlich sondern auch praktisch. Lasagne kann außerdem wunderbar eingefroren werden und ist zwei bis drei Monate haltbar. Ihr wisst also schon, was ihr mit den Resten machen könnt.

Béchamelsauce ohne Klümpchen

Für eine richtige Lasagne ist eine gute Béchamelsauce unumgänglich. Sie verleiht dem Gericht das gewisse Etwas. Diese Sauce besteht aus sehr wenigen Zutaten und lässt sich schnell zubereiten. Ihr müsst dazu nur etwas Butter erhitzen, Mehl oder Maisstärke hinzufügen, um eine dicke Masse zu erzeugen, und anschließend unter ständigem Rühren Milch beigeben.

Das einzige Problem sind kleine Klümpchen, die sich häufig bei der Zubereitung bilden. Um eine wunderbar glatte Béchamelsauce zuzubereiten, verwendet ihr deshalb vor oder nach der Zubereitung am besten einen Mixer. Dadurch erreicht die Sauce die perfekte Konsistenz.

Um der Lasagne eine Käsenote zu verleihen, könnt ihr auch 100 g geriebenen Parmesan in eure Béchamelsauce geben.

Eine köstliche Bolognese

Die Sauce Bolognese ist sehr wichtig, da sie eurer Lasagne erst den richtigen Geschmack verleiht. Idealerweise kocht ihr sie vor, damit sich die Aromen richtig vermischen können und in der Lasagne auch gut zur Geltung kommen.

Vermischt dafür eine Zwiebel, Knoblauch, Karotten, Sellerie und Tomaten und fügt anschließend Rinderhack hinzu. In manchen Rezepten wird empfohlen, andere Fleischsorten dazuzugeben, wie etwa Pancetta oder Würstchen. Hat die Sauce lange genug vor sich hin geköchelt, könnt ihr sie mit frischem Basilikum verfeinern.

Spart nicht mit der Sauce, damit ihr auch genug für die Fülle der Lasagne habt.

Pasta al Dente

Damit eure Lasagne auch perfekt aussieht, ist es besser, die Teigblätter nicht vorzukochen. Danach sind die Lasagneblätter nämlich nicht mehr so einfach zu handhaben und die Lasagne lässt sich deshalb weniger gut schichten. Wählt hochwertige Teigblätter und geizt nicht mit der Bolognese und der Béchamelsauce.

Ausreichend Flüssigkeit aus der Sauce ermöglicht ein Absorbieren des Wassers durch die Lasagneblätter, wodurch diese schön weich werden.

Die richtige Backzeit

Eine gute Lasagne ist innen zart schmelzend und oben knusprig. Für dieses perfekte Ergebnis heizt ihr am besten euren Ofen auf 190 °C vor. Schiebt die Lasagne für 40 Minuten in den Ofen, bis sie oben gut überbacken ist.

Wenn ihr eure Lasagne gern etwas weicher habt, gebt ein feuerfestes Schälchen mit Wasser in den Ofen. Der dadurch entstehende Wasserdampf verhindert ein Austrocknen der Lasagne.

Originelle Fülle

Ihr wollt auch mal mit einer anderen Füllung herumexperimentieren? Nichts leichter als das! Bereitet eine Tomatensauce ohne Fleisch mit Gemüse oder Tofu anstelle des Rinderhacks zu. Eine Bolognese kann schließlich auch vegetarisch sein! Oder probiert doch mal eine Lasagne ohne Nudeln aus, das eignet sich besonders für Menschen, die auf Gluten verzichten müssen oder wollen.

Ihr könnt zur Abwechslung auch mal eine der folgenden Füllen verwenden:

  • Butternusskürbis + Fleisch
  • Butternusskürbis + Champignons
  • Spinat + Ricotta
  • Lachs + Spinat
  • Lachs + Lauch
  • Aubergine + getrocknete Tomaten

In dem Video weiter oben haben wir die wichtigsten Schritte nochmal für euch zusammengefasst. Jetzt seid ihr dran!

Von Sarah Kirsch

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