So bewahrt euch die "Sextime" vor dem Erlöschen eurer Libido in einer Beziehung

Stress hat einen starken und meist negativen Einfluss auf unser Liebesleben. Um dem entgegenzuwirken, gibt es eine Lösung und die lautet Sextime - dabei geht es jedoch nicht darum, sich den Sex im Kalender einzutragen!

So bewahrt euch die "Sextime" vor dem Erlöschen eurer Libido in einer Beziehung
Weiterlesen
Weiterlesen

Eine erfüllte Sexualität beginnt im Gehirn. Doch häufig ist unser Alltag eine Quelle von Stress, die uns daran hindert, ein reges und leidenschaftliches Sexleben zu führen. Dieses Problem führt oft zum Scheitern von Beziehungen. Doch es gibt eine Lösung!

Das sind die Symptome

Die daraus resultierenden Symptome sind zahlreich und nicht zu verachten: Rückgang der Libido bei beiden Geschlechtern, Erektionsstörungen und vorzeitiger Samenerguss bei den Männern und Angst vor dem Versagen und geistige Belastung bei den Frauen - kurzum zu viele Beschwerden, die einem die Lust ziemlich verderben können.

Die Zeitschrift Huff Post hat zu dem Thema die Sexologin Magali Crosset-Calisto befragt, die eine Lösung hat: Sextime. Ein Konzept, das sie selbst für ihre Patienten entwickelt hat.

Dabei geht es allerdings nicht, wie man meinen könnte, darum im Kalender ein Datum festzulegen, an dem man miteinander schläft, sondern es geht vielmehr um Zeit, die man gemeinsam mit seinem Partner verbringt. "15 Minuten reichen" – Ziel ist es, "Vergnügen zu haben, um sich zu entspannen", so die Expertin.

Es muss nicht Sex sein

Das muss gar nicht mal zwingend in Form von Sex geschehen, bei der Sextime kann man sich auch einfach nur küssen, umarmen, miteinander sprechen oder sich schöne Dinge sagen. Magali Crosset-Calisto empfiehlt, sich dafür ein- bis zweimal pro Woche Zeit zu nehmen.

Diese gemeinsame Zeit mit dem Partner unterstützt die Entspannung der Muskeln, senkt die Herzfrequenz und damit auch den Cortisolspiegel im Körper, das heißt, den Stress. Und, wann fangt ihr damit an?