Traumdeutung – Das steckt dahinter

Traumdeutung – Das steckt dahinter

Oft wird die Traumdeutung als Schabernack abgetan und für spirituellen Blödsinn gehalten, allerdings können Träume tatsächlich mehr verraten, als auf den ersten Blick gedacht wird. Immerhin sind Träume ebenfalls ein Produkt deines Gehirns, nur dass alles im Unterbewusstsein geschieht. Das Unterbewusstsein gehört zu den am wenigsten untersuchten Bereichen unserer mentalen Aktivität, immerhin ist es sehr schwer zugänglich. Folglich sind Möglichkeiten wie die Traumdeutung wichtige Wege, um dort einen Zugang zu bekommen.

Neben dem Unterbewusstsein spielen natürlich noch weitere Areale unseres Verstandes eine Rolle, allerdings ist die Traumdeutung ein sehr breites Feld, das viele Bereiche abdeckt. Häufig wird hierbei mit gewissen Metaphern und Symbolen gearbeitet, die in der Traumdeutung interpretiert werden können. Somit verdient vieles von dem, was wir träumen, Aufmerksamkeit und die Traumdeutung hilft uns beim Interpretieren.

Das Unterbewusstsein spricht sich bei der Traumdeutung aus

Das Unterbewusstsein ist im Grunde genommen dauerhaft aktiv und steuert viele wichtige Funktionen. Gleichzeitig sind auch viele Emotionen, Gefühle und Handlungen von unserem Unterbewusstsein betroffen, ohne dass wir tatsächlich etwas davon merken oder wissen warum.

Das Unterbewusstsein sucht sich zumindest indirekt Wege ins Bewusstsein und greift hierbei auf einige durchaus kreative Mittel zurück. Genau an dieser Stelle wird dann die Traumdeutung wichtig, da uns das Unterbewusstsein bestimmte Emotionen natürlich nicht einfach aufschreiben kann. Die Inhalte der Träume müssen interpretiert werden, die Möglichkeit dazu schafft die Traumdeutung.

Bauchgefühle können oft über die Traumdeutung interpretiert werden

Neben solchen Emotionen wird die Traumdeutung oft auch als Blick in die Zukunft genutzt. Besonders solche Ansätze haben oft einen schlechten Ruf, allerdings handelt es sich hierbei weniger um Voraussagen als um tatsächliche Bauchgefühle. Diese kennst du sicherlich auch aus deinem Alltag und oft kannst du dir hierbei auch selber nicht erklären woran es liegt, dass dein Bauchgefühl dir einiges voraussagen kann. Die Traumdeutung greift auch hier und kann gewisse Voraussagen treffen.

Symbole und Verhaltensweisen in die Traumdeutung einbeziehen

Für solche Interpretationen der Traumdeutung sind gewisse Kategorisierungen nötig, um Ordnung zu schaffen. Daher wird häufig auf Symbole zurückgegriffen, die oft sehr ähnlich interpretiert werden können. Von Tieren und Personen über Gegenstände bis hin zu Verhaltensweisen sind die Symbole sehr vielseitig und können viel Aufschluss über eine Person bieten.

Ein Beispiel für ein Symbol kann eine Schlange im Traum sein, die sowohl als etwas Böses als auch etwas triebgesteuertes interpretiert und übertragen werden kann. Wie die Schlange allerdings ausgeprägt ist und welche Verhaltensweisen diese an den Tag legt, ist nicht ganz unwichtig. Selbiges gilt natürlich auch bei Träumen von Spinnen oder Schwangerschaften: Der Gesamtzusammenhang ist einfach entscheidend.

Die verschiedenen konzeptionellen Ansätze der Traumdeutung

Die Traumdeutung kommt aus verschiedenen Denkrichtungen, an denen du deine Interpretation aurichten kannst. Generell gibt es immer recht breite und allgemeine Ansätze, die weitestgehend alleinstehend betrachtet werden können. Allerdings gibt es auch immer spirituelle und psychologische Ansätze, die weitere Interpretationen zulassen und bieten.

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Der psychologische Ansatz ist besonders interessant, da dieser im wissenschaftlichen Kontext diskutiert wird und sogar auf bekannte Persönlichkeiten wie Sigmund Freud zurückgeführt werden kann. In deiner alltäglichen Traumdeutung kannst du dich also sehr in die Tiefe gehend mit diesem Thema auseinandersetzen.

 

• Daniel Hasselbond
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