Das ist Prinz Williams "zweite Mutter", die er nicht mit Harry teilt

Offensichtlich war Prinz Harry nach dem Tod von Diana einsamer als Prinz William, der in einer ganz bestimmten Person eine Ersatzmutter gefunden hat.

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Als die britischen Prinzen im Kindesalter ihre Mutter verlieren, macht sich Chaos und Unsicherheit in ihren Leben breit. Eine Quelle berichtet jedoch gegenüber der Daily Mail, dass William Trost bei einer anderen Mutterfigur gefunden hat.

Dabei handelt es sich um keine andere als seine Schwiegermutter Carole Middleton. Doch während William Halt in einer neuen Mutter-Sohn-Beziehung findet, wird seinem kleinen Bruder Harry dieses Glück nicht zuteil.

Unterstützung von Kates Familie

Royals-Autorin Angela Levin erklärt gegenüber Fabulous, dass der Herzog von Cambridge seit Beginn seiner Beziehung mit Kate Rückhalt und Unterstützung von seiner angeheirateten Familie bekommen hat:

William hat durch die Middletons gelernt, wie eine liebende und unterstützende Familie funktioniert. Der Grundstock, der Kate liebevoll, ruhig und zuversichtlich gemacht hat. Harry hatte diese elterliche Chance nicht.

Die Royalsexpertin fügt sogar hinzu, dass obwohl Prinz William Diana natürlich liebte, sie einfach eine zu "fordernde" Mutter war, während Carole Middleton William so nimmt, wie er ist. Levin erklärt weiter:

William verehrte Diana und wurde von ihrem magnetischen Charme angezogen, doch sie hatte schonungslose Ansprüche an ihn als kleines Kind, beschrieb ihn als ihren 'engsten Vertrauten' und sprach mit ihm über ihre Liebhaber. Zu den Pflichten einer Mutter gehört es, für ihren Sohn zu sorgen und nicht andersherum. Bei Carole fühlte er sich sicher, geborgen und beschützt und er musste sich keine Sorgen darum machen, was es sagte oder war verantwortlich für ihre Gefühle.

Zwei Brüder, zwei Leben

Da William den Großteil seines Lebens mit Kates Familie verbracht hat, konnte er in eine Familie hineinwachsen und heiraten, die abseits von den Augen der Öffentlichkeit steht.

Harrys Leben hingegen ist deutlich chaotischer, weil Meghan selbst eine komplizierte Vergangenheit hat. Die Royalsexpertin erklärt dazu:

Seine Vergangenheit war geprägt von bitteren Kämpfen und Unvereinbarkeiten. Er und Meghan haben beide einen sehr kaputten Hintergrund und tragen die Negativität mit sich herum. Es muss schwer für beide sein, einander zu helfen angesichts der mangelnden Erfahrung mit stabilen, starken und verständnisvollen Beziehungen.
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