Désirée Nick und Co.: Welche Promis demnächst obdachlos werden

Es ist ein Sozialexperiment, das es wirklich in sich hat: Bei Prominent und obdachlos müssen sich VIPs 72 Stunden lang der Herausforderung stellen, wohnungslos zu sein. Nun geht das TV-Format mit neuen Gesichtern in die zweite Runde.

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Straße statt Glamour: Auch dieses Mal werden acht Stars der Frage nachgehen, was es heißt, kein Dach über dem Kopf zu haben und auf der Straße schlafen zu müssen. Mit von der Partie ist dieses Mal unter anderem "Deutschlands schärfste Zunge" Désirée Nick. Außerdem dabei: Prinz Alexander von Anhalt, Sandy Fähse, Zoe Salome Saip, Alessia Herren, Jenny Elvers und Ex-Profifußballer Uli Borowka.

Kandidaten müssen 72 Stunden ohne Hilfe auf der Straße leben

Bei Prominent und obdachlos müssen die Kandidaten 72 Stunden lang in einer fremden Stadt ganz allein auf der Straße leben und dürfen dabei weder auf Handy, Geld, Kreditkarten, Hilfe von Freunden oder Bekannten zurückgreifen. Dabei gehen sie unter anderem folgenden Fragen nach:

Muss man in Deutschland wirklich obdachlos sein? Warum leben die Menschen auf der Straße und welche Schicksale haben sie erlebt? Um das und mehr beantworten zu können, lernen die VIPs nicht nur Menschen ohne Obdach kennen, sondern auch sich selbst ganz neu: Wer hält das Experiment durch und wer bricht es womöglich frühzeitig ab?

Persönliches Fazit am Ende oft mit überraschenden Erkenntnissen

Bei dem TV-Experiment werden die Promis von versteckten Kameras begleitet und sprechen dabei sequenzweise vor der Kamera über ihre Erlebnisse auf der Straße. Die Kameras halten sich die meiste Zeit jedoch im Hintergrund, damit den Promis die Obdachlosigkeit so real wie möglich vorkommt.

Nach dem kurzen Einblick in das Leben auf der Straße zieht jeder VIP sein persönliches Fazit. Einige Promis werden sich bewusst, dass hinter jeder obdachlosen Person eine eigene Geschichte steht und dass es die kleinen Gesten sind, die zählen: Zuhören und Wertschätzung der Menschen.