Joe Bidens Hund beißt wieder zu: Wird er jetzt eingeschläfert?
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Joe Bidens Hund beißt wieder zu: Wird er jetzt eingeschläfert?

Er ist wieder da: Joe Bidens Hund hat erneut einen Mitarbeiter des Weißen Hauses angegriffen. Zuvor war er in Bidens alte Heimat Delaware geschickt worden, weil er einen anderen Mitarbeiter attackiert hatte. Wie geht es nun mit dem Vierbeiner weiter?

Am 8. März macht Joe Bidens Hund "Major" Schlagzeilen, als er einen Secret-Service-Agenten angreift und leicht verletzt. Der Betroffene muss daraufhin in ärtzliche Behandlung und auch für Major drohen Konsequenzen.

Präsidenten-Hund greift erneut an

Als Reaktion wird er in Bidens alte Heimat Delaware geschickt, wo er sich eine Auszeit von dem Trubel im Weißen Haus gönnen soll. Doch nun ist Major wieder zurück - und hat sein neuestes Opfer bereits gefunden.

CNN berichtet, dass das Tier am Montagnachmittag auf dem Südrasen des Weißen Hauses unterwegs gewesen ist. Doch anstatt friedlich seine Runden zu drehen, soll Major dort einen Mitarbeiter des "National Park Service" angegriffen und gebissen haben.

Zwei Angriffe innerhalb weniger Wochen

Zwar habe sich der Mann kaum bis gar nicht verletzt, dennoch ist ein klares Muster erkennbar: Major hat binnen weniger Wochen zwei Menschen angegriffen. Im Internet kursieren deswegen martialische Gerüchte: Demnach soll der Schäferhund nun eingeschläfert werden.

Doch diese Spekulationen macht Michael LaRosa, Pressesprecher der First Lady Jill Biden, zunichte. Zu einem so drastischen Schritt werde es so schnell nicht kommen, stellt er klar: "Major Biden ist ein festes Mitglied der Familie, das kann ich Ihnen versichern."

Majors Zukunft ungewiss

Biden hat Major 2018 aus einem Tierheim geholt. Das Team des Präsidenten hat stolz verkündet, dass er der erste Tierheimhund im Weißen Haus ist. Neben dem vierbeinigen Problemkind haben die Bidens noch einen weiteren Schäferhund, Champ. Dieser ist aufgrund seines Alters aber deutlich ruhiger.

Das Herumtollen überlässt Champ lieber dem jüngeren und deutlich aufgedrehteren Major. Ob die Fellnase trotzdem im Weißen Haus bleiben darf oder zurück nach Delaware muss, ist noch unklar.


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