Krebs-Diagnose erschüttert Beyoncé

Krebs-Diagnose erschüttert Beyoncé

Erfolg schützt nicht vor Schicksalsschlägen: US-Sängerin Beyoncé muss eine bittere Krebs-Diagnose verkraften.

Diese Nachricht überrumpelt nicht nur Beyoncé (38) selbst, sondern auch ihre vielen Fans auf der ganzen Welt. Ihr Vater, Mathew Knowles (67), ist an Brustkrebs erkrankt.

Interview im US-TV

Das gab Mathew Knowles gegenüber Good Morning America im US-Sender ABC bekannt. Trotz der Schwere der Diagnose, findet Beyoncés Vater im TV beruhigende Worte:

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Mir geht es wirklich gut. Ich hatte in der letzten Juli-Woche meine OP. Und nun durchlaufe ich alle Schritte der Genesung.

Beyoncé selbst schweigt bislang zu der Krebserkrankung. Die Diagnose hat sie und ihre Familie erschüttert. Alle Familienmitglieder ließen sich umgehend ärztlich untersuchen, um eine mögliche weitere Brustkrebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Als Warnsignal gelten u.a. Grübchen oder Dellen an der Brust.

Beyoncés Vater Mathew Knowles war auch der Manager der Girl-Group "Destiny's Child" - Getty Images

Brustkrebs bei Männern selten

Brustkrebs ist eine häufige Krebsform bei Frauen. Bei Männern ist er hingegen selten. Gerade einmal 1% der Männer sind betroffen, zumeist über 60-Jährige. Allerdings endet Brustkrebs bei Männern häufiger tödlich als bei Frauen.

Beyoncés Vater schöpfte Verdacht, nachdem mehrere Tage in Folge an der immer wieder selben Stelle ein Blutfleck auftauchte. Mit Brustkrebs habe er jedoch nicht gerechnet.

Infolge der Diagnose hat Mathew Knowles seinen Lebensstil umgekrempelt. Er trinkt keinen Alkohol mehr und treibt deutlich mehr Sport. Diese und andere Verhaltensänderungen können Krebs vorbeugen oder die Heilung unterstützen.

Beyoncés Familie stellt die Erkrankung natürlich dennoch auf eine harte Probe.

Fred Eilig
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