Nach Attacke: Joe Bidens Hunde müssen das Weiße Haus verlassen
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Nach Attacke: Joe Bidens Hunde müssen das Weiße Haus verlassen

Von Pia Karim

Nachdem einer der beiden Hunde von US-Präsident Biden in einen Vorfall mit einem Security-Mann verwickelt ist, muss er sich nun von beiden Tieren trennen.

Präsident Joe Biden muss seine beiden Hunde zu seiner Familie nach Wilmington, Delaware, zurückschicken, nachdem der jüngere der beiden Deutschen Schäferhunde in einen "Beiß-Vorfall" mit einem Sicherheitsagenten des Weißen Hauses verwickelt war.

Dreijähriger Major in "Beiß-Vorfall" verwickelt

Der dreijährige Major, den Biden und seine Frau Jill im November 2018 aus einem Tierheim adoptiert hatten, legte demnach gegen Mitarbeiter und Sicherheitskräfte des Weißen Hauses aggressives Verhalten an den Tag - darunter Springen, Bellen und Knurren, wie die Dailymail berichtet.

Quellen sprechen zwar außerdem von einem "Beiß-Vorfall", bei dem ein Mitglied des Sicherheitsdienstes beteiligt gewesen sein soll, geben jedoch nicht an, ob die Person auch verletzt wurde. Der Vorfall wird jedoch als ernst genug betrachtet, um die beiden Hunde, auch den 14-jährigen Champ, zu Bidens zweitem Wohnsitz in Wilmington zurückzuschicken.

Beide Hunde sogar Teil von Bidens Werbekampagne

"Sie brauchen eigentlich keine Regeln, sie sind wirklich gute Hunde", so Biden gegenüber dem People Magazine. "Wir haben sie von Anfang an erzogen", so der US-Präsident weiter.

Champ ist alt, er ist 14 und er wurde vom Canine Corps sehr gut ausgebildet und jetzt glaubt er sogar, er sei selbst Mitglied des Geheimdienstes. Aber Major, der ein großer, kleiner Hund ist, ist ungefähr anderthalb Jahre alt und folgt nur einer Regel, die Jill ihm auferlegt hat: Spring nicht auf die Möbel.

Champ und Major sind außerdem 2020 in Werbeanzeigen für die Biden-Kampagne in Erscheinung getreten. Major wird sogar drei Tage vor der Amtseinführung des Präsidenten ebenfalls "verbeamtet". Bei dieser "Amtseinführung" tritt sogar Josh Groban auf - und über 7.400 Zuschauer verfolgen das Ganze damals auf Zoom mit.


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