Traurige Gewissheit: Julien Bam muss seinen großen Traum endgültig begraben
© Julien Bam@Instagram
Traurige Gewissheit: Julien Bam muss seinen großen Traum endgültig begraben

Traurige Gewissheit: Julien Bam muss seinen großen Traum endgültig begraben

Um Julien Bams Tanzschule gibt es schon länger Gerüchte, dass sie kurz vor dem Aus stehen soll. Jetzt äußert sich der beliebte YouTuber persönlich auf seinem Kanal dazu.

Medienberichten zufolge soll es schon länger schlecht für Julien Bams Tanzschule "Bamschool" aussehen. Angeblich so schlecht, dass der 30-Jährige sogar einen Insolvenzverwalter an seiner Seite gestellt bekommen haben soll. Die Schule des passionierten Breakdancers soll nämlich aufgrund von drohender Zahlungsunfähigkeit vor dem Aus stehen. Jetzt äußert sich Julien erstmals auf seinem YouTube Kanal zu den Gerüchten.

"Langfristig nicht finanzierbar"

So erklärt der YouTuber - der ähnlich erfolgreich wie die Lochis ist, die erst vor Kurzem bei einer Challenge viel Mut beweisen - in seinem neusten Video: "Heute ist der Tag, an dem ich euch allen mitteilen muss, dass wir die "Bamschool" leider am 31. Oktober 2019 für immer schließen werden." Den traurigen Entschluss fasst er folgendermaßen zusammen: "Der Standort ist einfach zu groß, deshalb zu teuer. Die Kosten sind generell viel zu hoch und langfristig nicht finanzierbar."

Der YouTube-Star ist todtraurig, dass er seine Vision nicht weiterverfolgen kann. Bis zuletzt hätten er und sein Team um den Erhalt der Schule gekämpft, doch leider vergebens. Trotz allem sei Julien stolz auf das, was er mit seiner "Bamschool" geschaffen habe.

Trotz der Pleite optimistisch in die Zukunft

Viele Kinder und Jugendliche seien demnach erst durch die Bamsschool dem Tanzen näher gekommen und hätten dadurch Ehrgeiz und Disziplin entwickelt. Einige davon wollen der Sportrichtung trotz allem treu bleiben und in Zukunft auch woanders damit weitermachen.

Auch Julien selbst hat aus dem Ganzen eine wertvolle Erfahrung für sich mitgenommen: "Ich habe auch gelernt und zwar, dass man scheitern darf, sofern man wieder aufsteht und das Scheitern nicht bestimmt, wer du bist", so der 30-Jährige optimistisch.

Juliens "Bamschool" wird erst im Juni letzten Jahres in Köln eröffnet. Ganz motivierte Fans können ja versuchen, sich die richtigen Tanzschritte mit seinen erfolgreichen Videos anzueignen. Es scheint auch nicht, als hätte er sonst vor, von der Bildfläche zu verschwinden. Seinen vielen Fans - die vielleicht nicht ganz so zahlreich wie die von PewDiePie vertreten sind - wird er jedenfalls erhalten bleiben.

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Tristar Media@Getty ImagesJulien Bam bei der Eröffnung seiner Tanzschule
Von Simone Haug
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