Das Haus birgt ein atemberaubendes Geheimnis!

Das Haus birgt ein atemberaubendes Geheimnis!

Dieser Mann wohnt in einem unglaublichen Haus. Auf den ersten Blick sieht es einfach nur nach einer teuren Villa aus, aber sie hat ein ganz besonderes Feature!

Unsere Suche nach dem exquisitesten Haus der Welt führt uns heute nach Singapur. Hier zeigt uns Stephen Fisher seine atemberaubende, 538 m2 große Villa auf seiner Luxusinsel. Mit seinen drei Schlafzimmern und drei Badezimmern ist diese Villa an sich schon toll. Doch was sie wirklich einzigartig macht, ist ein Unterwasserraum mit Blick auf einen Salzwasserpool: „Dieser Raum hier ist rundum offen…. Ohne Wände und ohne Verglasung. Man kann hier von überall direkt in den Pool springen. Ich liebe diesen Raum. Als der Architekt mich gefragt hat, wozu dieser Raum sein sollte, konnte ich ihm keine Antwort geben… Ich wusste es nicht. Es ist einfach ein Raum, zum Sitzen, Entspannen und Beobachten der vorbeifahrenden Boote.“

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Und Boote kann Stephen hier beobachten. Sein Salzwasserpool bildet eine Art natürliche Verbindung zwischen Drinnen und Draußen:  „Der Pool gehört einfach mit zum Haus und ist in seine Bauweise miteinbezogen. Er ist 21 Meter lang und man kann darin das Haus umschwimmen. Er ist auch sehr breit, über zehn Meter… Sein Design ist sehr modern und einfach irre. Es ist ein Überlaufbecken und scheint in den Ozean überzugehen. Hier ist die Treppe zu sehen. Sie geht drei Meter tief. Das sorgt für Perspektiven. Das ist bei Weitem der teuerste Raum des Hauses. Er kostete mich mehr als zwei Millionen Dollar. Er soll beeindrucken und er ist beeindruckend.“

Und das ist er auch! Dieser Unterwasserraum ist unglaublich! Kein Wunder, dass er so kostspielig war!

„Dieser Raum ist einzigartig. Alle, die hier herkommen und den Raum betreten, sind hingerissen und sagen: 'Wow! Das ist der unglaublichste Raum, den ich je gesehen habe!' Und dann wollen sie anfassen, schwimmen und fotografieren. Mit diesem Raum wollte ich für Überraschung sorgen. Denn in einem Kellerraum ist man nicht darauf gefasst, das Meer und Wasser oder jemanden schwimmen zu sehen. Dieser Raum ist nichts für Leute mit Platzangst. Manchmal sage ich zum Spaß, sie sollen die Scheiben nicht berühren, sie könnten kaputtgehen. Und dann machen sie einen Schritt zurück und denken, sie könnten ertrinken.“

Aber vielleicht noch beeindruckender als die Aussicht in diesem Unterwasserraum ist der astronomische Preis, den diese kreative Idee gekostet hat: „Die Baukosten für diesen Unterwasserraum waren enorm. Dieser Teil des Hauses hat mich Millionen gekostet. Doch ich genieße ihn weit mehr, als ich mir je gedacht hätte.“

• Sophie Kausch
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