Sie nimmt alte Handtücher, zerschneidet sie und macht daraus etwas, das wir jeden Tag gebrauchen!

Sie nimmt alte Handtücher, zerschneidet sie und macht daraus etwas, das wir jeden Tag gebrauchen!

Diese Frau zerreißt ihre alten Handtücher. Dann nimmt sie drei der Streifen und beginnt zu flechten. Was am Ende dabei herauskommt, ist nicht nur praktisch, sondern auch schön.

Das Prinzip ist einfach: Aus Alt mach Neu. Täglich tauchen im Internet neue Videos auf, in denen uns erklärt wird, wie man aus alten Gegenständen etwas Praktisches und Neues basteln kann. Aus alten Strohhalmen wird ein schicker Wandschmuck, aus einer alten Europallette wird ein stylisches Möbel und aus alten Blumentöpfen ein originelles Windlicht.

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Aus drei einfachen Ikea-Regalen macht er etwas Geniales!

Aus alten Handtüchern wird ein stylischer Badezimmerteppich

In deinem Schrank fliegen an die dutzend Handtücher herum, von denen du sowieso nur die Hälfte benutzt? Dann mache es doch einfach so, wie die Frau im Video: Wähle drei Handtücher mit deinen Lieblingsfarben aus und schneidere dir daraus einen stylischen Badezimmerteppich. So kommst du nicht nur gratis an eine Duschvorlage, sondern hast ein stylisches Accessoire in deinem Badezimmer, das schön aussieht und noch dazu wasserabsorbierend ist.

Und so geht's

Sobald du deine Handtücher ausgesucht hast, beginne sie in drei Zentimeter breite Streifen zu schneiden. Aus 13 Streifen kannst du einen mittelgroßen Badezimmerteppich erstellen. Dann nimmt man drei bunte Streifen, näht sie an dem einen Ende zusammen und beginnt sie zu flechten. Sobald der Zopf aus den Handtüchern zu Ende geflochten ist, nimm die nächsten drei Streifen, nähe die Enden an das Ende deines ersten Zopfes und beginne wieder zu flechten. Verfahre nach diesem Prinzip, bis alle Handtuchstreifen verflochten sind. Dann wickele den langen Zopf am Boden wie ein Schneckenhäuschen auf, indem du ständig die inneren Zöpfe an die äußeren vernähst. Zum Schluss noch die Enden zusammennähen und fertig! Das Ergebnis kann sich sehen lassen, was?

• Sophie Kausch
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