So lässt sich Feuchtigkeit im Haus vermeiden

So lässt sich Feuchtigkeit im Haus vermeiden

In der kalten Jahreszeit bildet sich in Haus und Wohnung gerne Feuchtigkeit. Wie lässt sich das vermeiden? Schimmelbildung und das Entstehen modriger Gerüche müssen nicht unbedingt sein. Wir verraten euch hier, was sich gegen Feuchtigkeit tun lässt.

Der Winter ist da. Und durch die winterlichen Temperaturen bedingt, lässt sich an den Fenstern und in den Innenräumen entstehende Feuchtigkeit oft nicht vermeiden. Sei es beim Kochen, beim Duschen oder einfach beim gemütlichen Zusammensein: Wenn es draußen kalt ist, dann laufen die Fenster gerne an und unerwünschte Feuchtigkeit bleibt in den Räumen hängen.   

Ein zu hohes Maß an Feuchtigkeit verhindern 

Doch Feuchtigkeit in den Innenräumen muss nicht unbedingt sein. Wer ein paar einfache Dinge beachtet, der hat sie auch im Winter nicht zu fürchten. Wir verraten euch hier, auf was es ankommt. 

1. Damit die Feuchtigkeit im Winter nicht in den Räumen hängenbleibt, einfach täglich gut lüften. Mehrmals pro Tag, die Fenster für ein paar Minuten öffnen und die Raumluft erneuern. So lässt sich Schimmelbildung vermeiden.

2. Ein weiterer Trick besteht darin, zu große Temperaturunterschiede zu vermeiden. Ein großes Temperaturgefälle zwischen Tag und Nacht ist nicht unbedingt notwendig. Eine durchschnittliche Raumtemperatur von 19° C ist optimal und verhindert, dass sich Feuchtigkeit bildet.

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3. Beim Kochen möglichst den Deckel auf dem Topf lassen und den Dunstabzug nicht vergessen. So entsteht weniger Wasserdampf, laufen die Fenster weniger an und setzt sich weniger Feuchtigkeit an den Wänden ab.

4. Möbel vor Außenwänden immer mit ein paar Zentimetern Abstand aufstellen, vor allem wenn die Wärmedämmung nicht optimal ist. So lässt sich Schimmelbildung hinter den Möbeln verhindern.

• Sarah Kirsch
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