Diese „Dallas“-Stars sind bereits gestorben und bleiben unvergessen im Herzen der Fans

Die Kultserie „Dallas“ prägte eine Generation – doch viele ihrer Stars sind inzwischen verstorben. Was bleibt, sind ihre Rollen und ein großes Vermächtnis. Wer fehlt der Serie bis heute besonders?

Diese „Dallas“-Stars sind bereits gestorben und bleiben unvergessen im Herzen der Fans
© German Comic Con
Diese „Dallas“-Stars sind bereits gestorben und bleiben unvergessen im Herzen der Fans

Kaum eine Serie hat so viel Drama, Intrigen und Glamour auf amerikanische Bildschirme gebracht wie „Dallas“. Die Geschichte rund um die Ölfamilie Ewing im texanischen Dallas war zwischen 1978 und 1991 aus dem TV nicht wegzudenken. Hinter den großen Namen und ikonischen Figuren stehen Schauspieler, die Millionen begeistert haben und mittlerweile nicht mehr unter uns sind. Zeit, einen Blick auf diese verstorbenen Legenden zu werfen – und auf das, was sie auch nach ihrem Tod unsterblich macht.

Barbara Bel Geddes: Die ewige „Miss Ellie Ewing“ trägt Trauer in die Herzen der Fans

Barbara Bel Geddes war die Seele des Ewing-Clans: Als „Miss Ellie Ewing“, Ehefrau von „Jock“ und Matriarchin auf der Southfork Ranch, war sie Bindeglied zwischen allen Charakteren. Ihr Tod am 8. August 2005 durch Komplikationen im Zusammenhang mit Lungenkrebs riss ein spürbares Loch in das Ensemble. Sie hatte über Jahre das Gesicht der Familie geprägt und wurde von Fans und Kollegen gleichermaßen geschätzt.

Larry Hagman und Ken Kercheval: Feinde auf dem Bildschirm, zeitlose Ikonen im echten Leben

Er war „J.R. Ewing“ – eine Rolle, die Larry Hagman praktisch zum Synonym für hinterhältige Machtspiele machte. Der charismatische Ölbaron, den jeder hasste und trotzdem nicht missen wollte, ist am 23. November 2012 gestorben, stolze 91 Jahre alt. Hagman war nicht nur das Gesicht von „Dallas“, sondern glänzte auch in Serien wie „Bezaubernde Jeannie“. „J.R. Ewing“ bleibt eine der Kultfiguren der Fernsehgeschichte.
Ganz ohne Kontrahenten wäre „Dallas“ jedoch undenkbar: Ken Kercheval, der Gegenpart als „Cliff Barnes“, bekämpfte „J.R.“ mit allen Mitteln. „Cliff Barnes“ war nicht nur der ewige Rivale, sondern auch Hoffnungsträger für Gerechtigkeit im Ölgeschäft. Ken Kercheval starb am 21. April 2019 an den Folgen einer Lungenentzündung – und mit ihm sein unnachgiebiger Kampfgeist.

Jim Davis und Howard Keel: Patriarchen zwischen Bühne und Familienbanden

Wer den moralischen Kompass des Ewings-Clans suchte, fand ihn in „Jock Ewing“. Jim Davis prägte die Rolle des Patriarchen und Gründers von „Ewing Oil“ – bis er am 26. April 1981 starb. Besonders bewegend: Seine Figur blieb in der Serie noch 13 Episoden nach seinem Tod „präsent“, ein Beweis dafür, wie stark sein Impact war. Auch Howard Keel hinterließ als „Clayton Farlow“, dem zweiten Ehemann von „Miss Ellie“, deutliche Spuren. Er brachte Ruhe und neue Stabilität in die fiktive Familie, obwohl Details über sein Ableben im Artikel offenbleiben.

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