Flipper, Lassie und Co: So erging es den tierischen Helden unserer Kindheit nach den Dreharbeiten

Flipper, Lassie und Co: So erging es den tierischen Helden unserer Kindheit nach den Dreharbeiten

Die tierischen Helden unserer Kindheit überlebten im echten Leben nicht: Erfahre, wie es mit Flipper & Co. nach ihrer Filmkarriere weiterging.

Mit Tieren Filme zu drehen, ist seit jeher ein umstrittenes Thema. Doch eines steht fest: Die niedlichen Tiere, die gegen Ungerechtigkeiten ankämpfen und Freundschaft mit Kindern schließen, haben unsere Kindheit bereichert. Doch wie ging es mit ihnen weiter, nachdem die Dreharbeiten beendet waren? Seid gewarnt: Nicht alle Schicksale enden glücklich... 

Unsere Helden der Kindheit

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Lassie, Flipper, Schweinchen Babe, Willy, ... Hach, das lässt Erinnerungen hochkommen! Wir alle erinnern uns gerne an die Helden unserer Kindheit und haben mit ihnen in zahlreichen Filmen mitgefiebert. Doch was passiert im echten Leben mit den tierischen Stars? Sie alle erleben ganz unterschiedliche Schicksale, wie die Rheinische Post berichtet.

Flipper begeht Selbstmord

Am schlimmsten trifft es Delfin Kathy, die Flipper spielt. Sie leidet nach ihrer Filmkarriere unter Depressionen und setzt ihrem Leben selbst ein Ende. Kathy schwimmt in die Arme ihres Trainers und hält einfach die Luft an, bis sie stirbt. Dieses traurige Ende bleibt Lassie glücklicherweise erspart. Stolze 18 Jahre wird die Schauspielerin des Collies Lassie und verstirbt friedlich an Altersschwäche. Schweinchen namens Babe gibt es hingegen sehr, sehr viele. Ferkel wachsen schnell, deshalb müssen 48 Babyschweine für den Film herhalten. Ihnen allen bleibt der Schlachthof erspart und sie durften sich über ein schönes Leben in Freiheit freuen - ein Schicksal, das nur die wenigsten Artgenossen mit ihnen teilen können. Willy, der Schwertwal, verkraftet das Leben nach dem Filmdreh nicht ganz so gut. Er wird zwar in Freiheit entlassen, doch kann er sich in seiner neuen Umgebung nicht zurechtfinden. Willy stirbt schlussendlich an einer Lungenentzündung in Norwegen.

Birgit Meier
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