Naddel im "Zwangsurlaub": Corona macht ihr einen Strich durch ihren Neustart
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Naddel im "Zwangsurlaub": Corona macht ihr einen Strich durch ihren Neustart

Neuer Job, neue Wohnung, neue Frisur: Das 2020 fing so gut an für Nadja Abd el Farrag. Endlich scheint sie ihr Leben in den Griff zu bekommen - doch nun funkt ihr das Coronavirus dazwischen und schickt die Bohlen-Ex in einen "Zwangsurlaub".

"Ich bin angekommen", lässt Nadja Abd el Farrag Anfang des Jahres verlauten. Im beschaulichen Küstenort Dangast wagt die Bohlen-Ex einen Neustart, der vor ein paar Wochen mit einem kompletten Makeover den Abschluss finden sollte. Doch nun macht ihr die Corona-Krise einen Strich durch die Rechnung.

Umzug, neuer Job, neuer Style: 2020 will Nadja wieder durchstarten nadja_abd_el_farrag_ich_nadja@Instagram

Naddel im "Zwangsurlaub"

Seit Dezember arbeitet Naddel bereits als Wellnessmasseurin und Kosmetikerin im niedersächsischen Dangast. An der Nordseeküste will Nadja endlich zur Ruhe kommen und ein normales Leben leben - abseits von den Partys in Hamburg und der Ferieninsel Mallorca. Doch ihr neuer durchgeplanter Alltag wird durch das Coronavirus ins Wanken gebracht.

Denn zur Zeit ist die Tourismusbranche zum Erliegen gekommen. Das bekommt auch der Ort Dangast zu spüren. Alle Hotels und auch das Kosmetikstudio, in dem Naddel arbeitet, ist geschlossen. Die 55-Jährige befindet sich für die nächste Zeit im "Zwangsurlaub".

Viel Zeit für Lilly

Doch Nadja weiss die freie Zeit gut zu nutzen. Mit ihrer Hundedame Lilly unternimmt sie lange Spaziergänge an den Stränden der Nordsee und teilt die Fotos mit ihren Fans auf Facebook: "Leider haben wir alle diese Krise, so spooky hier in Dangast, aber meine Lilly freut sich auf ausgedehnte Spaziergänge… bleibt zuhause."

So kann wenigstens ihr putziger Vierbeiner von der Zwangspause profitieren. Hoffen wir, dass Naddel weiterhin so positiv durchs Leben geht und sie ihren neuen Nebenjob als Werbegesicht für einen Kuchenhersteller, den sie vor Ausbruch der Krise an Land gezogen hat, bald antreten kann. Wir wünschen ihr jedenfalls alles gute für die Zukunft.

Von Martin Gerst

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