Küblböck: Jetzt kommt raus, wie schlimm sich die Passagiere verhalten haben

Immer mehr Passagiere äußern sich nach und nach zu Begegnungen mit Daniel Küblböck an Bord der Aida Luna. Eine Aussage schockiert die Fans des 33-Jährigen dabei ganz besonders.

Küblböck: Jetzt kommt raus, wie schlimm sich die Passagiere verhalten haben
Weiterlesen
Weiterlesen

Zum Drama um Daniel Küblböck sind immer noch viele Unklarheiten im Umlauf. Nach der Info, dass der 33-Jährige kurz vor seinem Verschwinden in eine Notfallkabine einziehen musste, sind andere sich sicher, dass es sich bei dem Sprung in die Tiefe um einen Unfall gehandelt haben muss. Jetzt äußern sich Passagiere der AIDAluna über den Fall Küblböck - und besonders die Aussage eines Paares lässt Fans des 33-Jährigen voller Entsetzen zurück.

Empathieloser Kommentar sorgt für Empörung

Ein Fan von Daniel Küblböck hat auf die Facebook-Seite „Ein Licht für Daniel Küblböck“, auf der sich die Fans zwischen Trauer und Hoffnung austauschen, einen Artikel der TZ gepostet, in dem einige Aussagen von Passagieren aufgelistet sind. Dabei sorgte die Aussage eines Paares gegenüber der Bild für hochgradige Empörung unter den Fans: „Wir haben einen ganzen Tag verloren und mussten ein Landziel auslassen.“ Facebook-Nutzerin Gitta M. reagiert fassungslos: „Dieses letzte Paar, das sich beklagt hat, wegen ihm einen Tag verloren zu haben (...) hat mir regelrecht einen kalten Schauer über den Rücken gejagt. Es sind diese Art von Menschen, die Daniel kaputt gemacht haben und ihn eigentlich auf dem Gewissen haben müssten.“ Auch der Seitenbetreiber findet: „Ja, das hab ich mir auch gedacht bei dieser Aussage. Ziemlich gemein eigentlich.“ Gitta M. antwortet: „Ganz ganz schlimm, diese fehlende Empathie.“

Nicht alle Passagiere reagieren gleich

Doch es gibt auch Passagiere, die Verständnis zeigen für die schreckliche Situation. Eine Frau, die ihren Namen nicht nennen will, hat die Reise mit der AIDAluna von Hamburg nach New York mitgemacht – und ist entsetzt über das Verhalten ihrer Miturlauber. Für sie ist klar: „Das ist doch ein Akt der Menschlichkeit.“ Sie kann absolut nicht verstehen, warum sich manche Urlauber bei der Rezeption über die Beteiligung des Kreuzfahrtschiffes bei der Suche nach dem Verschollenen beschwert haben. Mittlerweile ist die Suche nach Küblböck eingestellt. Ein Überwachungsvideo, das bis dato noch von der kanadischen Polizei aufgrund laufender Ermittlungen unter Verschluss gehalten wird, soll Klarheit über den Vorfall bringen.