Veröffentlicht am 09/10/2023 um 16:00 von Thomas Schmitt
Autofahren verboten: Diese skurrilen Regeln gelten für ehemalige US-Präsidenten
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Es ist ihnen untersagt, privat ein Handy oder einen Laptop zu kaufen.
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Aus Sicherheitsgründen fliegen sie beinahe ausschließlich in Privatjets.
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Jeder Ex-Präsident muss eine eigene Bibliothek, die seinen Namen trägt, eröffnen.
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Ihnen steht eine jährliche Rente von 400 Tausend US-Dollar zu.
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Sie dürfen nicht einmal mehr Vizepräsident werden.
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Ihr offizielles Staatsbegräbnis wird schon vorab geplant.
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Sie müssen immer noch über die nationale Sicherheit informiert werden.
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Sie dürfen weiterhin in Militärkrankenhäusern behandelt werden.
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Ex-Präsidenten steht ein festes Budget zur Verfügung, wie viel sie ihren Mitarbeitern zahlen dürfen.
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Selbst nach ihrer Amtszeit dürfen sie nicht selbst Auto fahren.
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Jeder ihrer Anrufe wird weiterhin vom Geheimdienst überwacht.
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Selbst ihre private Post muss vom Secret Service durchsucht werden.
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Sie werden gebeten, bei Aufenthalten in Washington im gesicherten Blair Haus zu wohnen.
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Sie müssen das Weiße Haus verlassen und dürfen dort nicht mehr wohnen.
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Nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus bekommen sie Geld, um sich innerhalb von 6 Monaten ein neues Büro einzurichten.
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Sie müssen weiterhin vom Secret Service bewacht werden.
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Per Gesetz sind sie dazu verpflichtet, jegliche Kommunikationen aus ihrer Amtszeit offenzulegen.
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Es ist ihnen untersagt, Regierungsinformationen mit ihren Liebsten zu teilen.
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Es gehört zum Ehrenkodex von US-Präsidenten, nicht schlecht über ihre Vorgänger zu reden.
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Jährlich stehen ihnen 1 Millionen US-Dollar zur Verfügung für diplomatische Reisen.
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