Im neuen Buch enthüllt: Das denkt Frankreichs Ex-Präsident Hollande über Angela Merkel

Die beiden schienen sich nach anfänglichen Schwierigkeiten ihrer zeitgleichen Amtszeit doch noch einander anzunähern: der ehemalige französische Präsident François Hollande und die Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wie der Franzose seine deutsche Kollegin tatsächlich wahrgenommen hat, verrät er in seinem neuen Buch.

Am vergangenen Mittwoch ist das neue Buch von François Hollande in Frankreich erschienen: Bouleversements: Pour comprendre la nouvelle donne mondiale (zu Deutsch etwa: "Umbrüche: Die neue Weltordnung verstehen") Darin spricht er überwiegend über die internationale Politik - aber auch den ein oder anderen Kommentar über seine ehemaligen Kollegen kann er sich nicht verkneifen.

Das denkt Hollande über Merkel

Obwohl der ehemalige französische Präsident vor allem über das politische Zeitgeschehen spricht, nutzt er die Analyse bestimmter Ereignisse auch dazu, um ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern: So betont er etwa, dass Merkel keineswegs "nüchtern und langweilig" zu sein.

Eher im Gegenteil: Sie habe sehr viel Humor, Empathie, aber dennoch auch eine klare Vorstellung davon, was sie wolle und wie man im Zweifelsfall auch zu einem Kompromiss komme. Außerdem schätze sie das kulinarische Angebot Frankreichs, verrät Hollande stolz in seinem Werk.

Und auch zu anderen (ehemaligen) Staatsoberhäuptern hat er eine klare Meinung

Doch nicht nur über Angela Merkel spricht der Franzose. Auch seine persönlichen Eindrücke von Wladimir Putin und einige Anekdoten zum ehemaligen Präsidenten der USA, Donald Trump, lässt er zwischenzeitlich in seine Politik-Analyse einfließen.

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