„Die Kronprinzessin leidet an der chronischen Lungenkrankheit“ – Wie geht es Mette-Marit?
Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit ist erneut schwer erkrankt. Ihr Gesundheitszustand bereitet nicht nur dem Königshaus, sondern auch den Norwegerinnen und Norwegern große Sorgen. Was steckt hinter den alarmierenden News?
Plötzlich meldet sich das norwegische Königshaus direkt aus Oslo: Kronprinzessin Mette-Marit, seit Jahren das sympathische Gesicht an der Seite von Kronprinz Haakon, steht vor einer der schwierigsten Phasen ihres Lebens. Schon 2018 machte die heute 52‑Jährige ihre seltene Diagnose öffentlich. Seitdem begleitet die Fibrose pulmonaire ihr Leben – eine unheilbare Krankheit, die ihre Atmung immer weiter erschwert. Jetzt gab der Palast offen zu: Mette-Marits Zustand habe sich „deutlich verschlechtert“. Die Sorgen um die Fürstin nehmen zu. Sie musste sich zuletzt komplett aus dem öffentlichen Leben zurückziehen und lässt sämtliche offiziellen Termine auf Eis legen.
Gesundheitliche Probleme erreichen ein neues Level
Laut Sara Svanemyr, Sprecherin des Palastes, wird die Situation sehr ernst eingeschätzt. Sie sagt gegenüber dem Magazin Se og Hør:
„Wie bekannt, leidet die Kronprinzessin an der chronischen Lungenkrankheit Lungenfibrose. Wie wir bereits im Dezember mitteilten, hat sich ihr Gesundheitszustand in letzter Zeit deutlich verschlechtert, und es wurden Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation eingeleitet.“
Diese Worte lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig – die Ärzte im Osloer Rikshospitalet prüfen intensiv, ob und wann eine Transplantation möglich ist. Einen konkreten OP-Termin gibt es nicht, doch seit Ende Januar meidet Mette-Marit jedes Rampenlicht. Sie ist auf spezielles Training, viel Ruhe und umfassende Erholung angewiesen. Ein Sprecher des Königshauses stellt klar:
„Die Kronprinzessin benötigt zunehmend angepasstes Training, Ruhe und Erholung, und ihr offizielles Programm wurde entsprechend ihrem Gesundheitszustand angepasst.“
Fibrose pulmonaire – eine Krankheit ohne Heilung und mit gravierenden Folgen
Die Fibrose pulmonaire macht dem Körper nach und nach das Atmen schwer: Das Lungengewebe verhärtet sich, Betroffene kommen schnell aus der Puste. Medikamente können die Symptome nur lindern, eine Heilung bleibt ein ferner Traum. Für Mette-Marit wird langsam aber sicher der Alltag zur Belastungsprobe, und wie Experten betonen, ist für viele Patienten die Lungentransplantation oft der letzte Ausweg, wenn alles andere nicht mehr hilft. Trotz modernster medizinischer Betreuung bleibt unklar, ob und wann die Kronprinzessin einen passenden Spender findet und wie ihr Leben danach aussehen wird. Die Erkrankung zwingt das Königshaus nun zum Anpassen aller offiziellen Programmteile – alles hängt von ihrer Kraft und ihrem aktuellen Zustand ab.
Wie blickt Norwegen nach vorne?
Das norwegische Königshaus steht zusammen. Während Mette-Marit sich zurückzieht, betonen Hofsprecher, wie viel Unterstützung sie von ihrer Familie und ihrem medizinischen Team erhält. Die Öffentlichkeit zeigt sich in diesen Wochen besonders solidarisch, und auch in den Medien Norwegens werden die Entwicklungen rund um die Kronprinzessin aufmerksam verfolgt. Das Land blickt mit Hoffnung und Unsicherheit auf die nächsten Schritte, während Mette-Marits Gesundheitszustand weiter ganz Norwegen beschäftigt.
Auch Interessant:
„Ein echter Schauspieler“: Matt Clark ist tot – Hollywood trauert um Kult-Star
"Immer gekämpft": RTL-Moderatorin Katja Burkard trauert um Mutter
"Schmerzhaft, aber auch lustig": Stefan Raabs unglücklicher Stunt sorgt für Aufsehen
Verwendete Quelle:
Palast teilt mit: Mette-Marits Gesundheitszustand „deutlich verschlechtert“