Prince William & Princess Kate © Instagram
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William und Kate haben beim Staatsbankett nur Augen füreinander

Der Besuch des Sultans von Oman sorgt für royalen Glanz im Schloss Windsor. Wer stahl gestern Abend besonders das Rampenlicht?

Schon am Morgen des 20. Oktober 2026 gab es Aufregung im britischen Königshaus: Prinz William begrüßte den Sultan von Oman, Haitham, offiziell im Namen seines Vaters. Doch das große Highlight wartete am Abend: Das Staatsbankett im St George’s Hall lockte rund 160 geladene Gäste an – darunter König Charles III., die 79-jährige Königin Camilla, Prinzessin Anne, Andy Burnham und natürlich Prinzessin Kate.

Eine so hochkarätige omanische Delegation war seit 44 Jahren nicht mehr im Vereinigten Königreich zu Gast. Umso bedeutungsvoller das Treffen: Der Palast veröffentlichte sogar ein offizielles Foto von König Charles, Camilla und dem Sultan kurz vor dem Dinner, geteilt auf dem Instagram-Kanal der Royals.

Bereits am Vormittag beeindruckte William viele Beobachter als Gastgeber und zeigte damit seine wachsende Rolle im royalen Protokoll. Die Begegnung zwischen ihm und Sultan Haitham wurde als Zeichen für gegenseitigen Respekt wahrgenommen, während die Erwartung auf den festlichen Abend spürbar wuchs. Die Vorbereitungen für das Dinner liefen auf Hochtouren, denn über vier Jahrzehnte nach der letzten offiziellen omanisch-britischen Visite war die diplomatische Bedeutung dieses Abends nicht zu unterschätzen.

Glanz und royale Gesten: Kate begeistert beim Diner

Wenn der Dresscode festlich ist, zeigt Kate, warum sie als Style-Ikone gilt. Sie erschien in einer edlen, ganz blassgelben Robe von Elie Saab und mit der berühmten Lover’s Knot Tiara. An der Seite von William betrat sie strahlend den Saal. Für den Moment der Begrüßung knickste sie formvollendet vor dem Sultan – eine royale Geste voller Respekt.

Blickfang des Abends? Wohl eindeutig Kate, die durch ihr Auftreten und ihr Lächeln brillierte. Während alle Augen auf sie gerichtet waren, wurde hinter den Kulissen eine weitere Besonderheit bekannt: Ein neues Schwarz-Weiß-Porträt von William und Kate, aufgenommen im Treppenhaus, erschien noch am gleichen Abend – just vor dem Bankett. Eine Überraschung für viele Fans, die das royale Paar bewundern.

Neben Kate beeindruckte auch Königin Camilla in einem eleganten Auftritt. Die Anwesenheit von Prinzessin Anne sowie Gästen aus Politik und Gesellschaft, darunter Andy Burnham, unterstrich das Gewicht des Anlasses. Die feierliche Stimmung war dabei geprägt von britischer Etikette und omanischer Herzlichkeit, was den Abend für viele Gäste besonders machte.

Prinzessin Anne soll sich laut Berichten mit einigen Delegierten lange unterhalten haben, was den informellen Teil des Dinners bereicherte. Die Vielfalt der Konversationen sprach für das hohe Niveau der internationalen Beziehungen. Es lag eine spürbare Erwartung in der Luft, was diese Staatsvisite für künftige Kooperationen zwischen Großbritannien und Oman bedeuten könnte.

Kulinarische Brücke: Britische und omanische Traditionen am Tisch

Lange Cocktail-Menüs sucht man auf dieser Gästeliste vergebens – stattdessen überraschte der Palast mit teeinspirierten Kreationen. „die Wärme und Gastfreundschaft wider, die sowohl in der omanischen als auch in der britischen Tradition verankert sind“, hieß es in der offiziellen Mitteilung. Traditioneller Tee stand im Mittelpunkt, großzügig interpretiert: „tief verwurzelte Liebe zu Tee aufgreifen, ohne dabei auf die aromatischen Gewürze und Geschmacksnoten zu verzichten, die Kahwa so unverwechselbar machen: duftender Kardamom, zarte Rose, süße Datteln und sanft wärmende Gewürze“.

Die Gäste konnten wählen zwischen Iced Earl Grey & Dattel, Iced Minz & Rose und einer warmen, mit Kardamom verfeinerten Mischung, gesüßt mit Windsor-Honig. Beim Dinner selbst stand Faisan aus Windsor, begleitet von frischem Herbstgemüse und Honigeis, auf der Menükarte. Selbst die BBC vermeldet dazu: etwa 160 Würdenträger kamen in den Genuss des hochkarätigen Abends.

Das Menü spiegelte eine Verbindung aus britisch und omanisch inspirierten Spezialitäten wider, wodurch kulinarische Welten elegant verschmolzen. Die Teevariation mit regionalem Windsor-Honig unterstrich die enge Bindung zur königlichen Umgebung. Viele Gäste zeigten sich beeindruckt von der kreativen Umsetzung und wertschätzten diese ungewöhnliche Auswahl, die so auch die Bedeutung der Begegnung hervorhob. Für viele Teilnehmer dürfte es ein einmaliger Genuss gewesen sein.

Royale Highlights: Neue Porträts und diplomatische Signale

Die mediale Aufmerksamkeit lag nicht nur auf den Outfits und dem Menü. Mit der Veröffentlichung des neuen Porträts von William und Kate wurde ein weiteres Detail publik, das die Atmosphäre des festlichen Abends festhielt. Das ebenfalls am Tag des Banketts entstandene Bild zeigt die beiden auf der Treppe des Schlosses kurz vor dem Dinner.

Rund um das Staatsbankett konnten zahlreiche Beobachter erneut erleben, wie das Zusammenspiel von Tradition und Moderne bei royalen Veranstaltungen gelingt. Fast ein halbes Jahrhundert nach dem letzten Staatsbesuch eines omanischen Sultans werden alte Bande erneuert und neue Zeichen gesetzt. Die Kombination aus höfischer Etikette, festlichen Speisen und persönlichen Gesten machte den Abend zu einem besonderen Moment der diplomatischen Annäherung zwischen zwei Nationen.

Verwendete Quelle:

Staatsbankett: Keine strahlt wie Prinzessin Kate

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