Royaler Fauxpas: Prinz William macht sich über Coronavirus lustigRoyaler Fauxpas: Prinz William macht sich über Coronavirus lustig
Royaler Fauxpas: Prinz William macht sich über Coronavirus lustig
Weiterlesen

Royaler Fauxpas: Prinz William macht sich über Coronavirus lustig

Trotz der möglichen Gefahren des Coronavirus sind William und Kate zur Zeit auf Staatsbesuch in Irland. Im Gespräch über das Virus ist der Prinz sogar zu Scherzen aufgelegt - ein royaler Fauxpas oder nur "Business us usual"?

Während Bruder Harry mit seinem royalen Exit im Königreich immer noch für Aussehen sorgt, befindet sich Bruder William mit seiner Ehefrau Kate zur Zeit auf einem dreitägigen Staatsbesuch auf der Nachbarinsel Irland. Und trotz des Coronavirus schüttelt das Paar weiter fleißig Hände.

Royale Routine

Am Dienstag besuchen William und Kate nach einem anstrengenden Tag eine historische Brauerei. Während die Herzogin in einem smaragdgrünen Kleid des Designers The Vampire's Wife bezaubert, gönnt sich ihr Ehemann ein Guinness.

In der Brauerei trifft das königliche Paar auch auf eine Reihe von Menschen aus den Bereichen Kunst, Wirtschaft, Sport, Wirtschaft und Charity - und muss, wie während der gesamten Irland-Tour, hunderte Hände schütteln. Eigentlich eine royale Routine - wäre da nicht das Coronavirus.

Williams Corona-Scherz

Doch wie es scheint, lassen sich der Herzog und die Herzogin von Cambridge nicht verrückt machen. Trotz des Verdachts auf Infizierte in der Schule ihrer Kinder bleibt das royale Paar gelassen. Im Gespräch mit einem Rettungshelfer des National Ambulance Service ist der Prinz sogar zu Scherzen aufgelegt, wie die Daily Mail berichtet.

Ich wette, alle sagen: 'Ich habe das Coronavirus, ich sterbe', und Sie sagen: 'Nein, Sie haben nur einen Husten'."

Der Prinz fragt den Mann auch nach dessen Einschätzung: "Denken Sie, dass es in den Medien ein bisschen übertrieben ist?" Danach lässt er sich noch zu einem Witz hinreißen, den ihr im Video sehen könnt.

Doch royale Insider erklären den lockeren Umgang mit dem Thema damit, dass sich der Palast im Vorfeld intensiv mit den Gefahren auseinandergesetzt hat und erstmal - in Absprache mit dem Gesundheitsministerium - auf "Business us usual" setzt.

Von Martin Gerst
Letzte Änderung

Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen