FBI ermittelt wegen Kinderpornos: Fürstin Charlène besorgt

Ein handfester Skandal erschüttert das Leben von Charlène, in das gerade erst ein bisschen Ruhe eingekehrt war.

Fürstin Charlène geht es nach dem Aufenthalt in einer Schweizer Klinik wieder besser, und zu Ostern gibt es endlich neue Aufnahmen mit ihren Zwillingen Jacques und Gabriella und ihrem Ehemann Fürst Albert.

Schwere Vorwürfe

Doch die Ruhe soll nicht lange anhalten, denn die Idylle wird jäh gestört durch einen Skandal, der jetzt ans Licht kommt: Pater William McCandless wird in den USA angeklagt, weil er tausende kinderpornografische Bilder besessen haben soll.

Doch in welcher Beziehung steht der scheinbar pädophile Priester zu der Fürstin und ihrer Familie? Zum Einen hat er Charlènes Bruder Gareth getraut und dessen Tochter getauft.

Er war ein enger Vertrauter von Charlène

Zum anderen ist er auch ein enger Vertrauter von Charlène selbst, saß im Vorstand ihrer Stiftung und hat auch als ihr Priester fungiert, bei dem sie die Beichte abgelegt hat. Bis 2017 war der Priester in Monaco an der Seite der 44-Jährigen.

Schon während seiner Zeit in Monaco soll McCandless Kinderpornografie gesammelt haben und diese in die USA eingeführt haben, weswegen er dort nun vor Gericht steht. In den Vereinigten Staaten droht ihm wegen dieses Tatbestandes eine Strafe von 60 Jahren Gefängnis.

Die Fürstin wurde "schon wieder enttäuscht"

Für die Fürstin ist diese Angelegenheit ein schwerer Schlag, denn immerhin hat nicht nur sie selbst dem Priester Vertrauen geschenkt, sondern ihn auch in die Nähe ihrer Kinder gelassen. Eine Quelle sagt gegenüber der Bild, wie es Charlène geht:

Der Pater und Charlène standen sich sehr nah. Schon wieder wurde sie enttäuscht. Der Fall wird sie in ihrem prinzipiellen Misstrauen gegen alle Menschen nur noch weiter bestätigen.

Selbst Angehörige aus dem Fürstenhaus sollen bei der Ermittlung gegen McCandless geholfen haben: Wie die Bild berichtet, soll Jean Raymond Gottlieb, der Ex von Prinzessin Stéphanie (Fürst Alberts Schwester), diesbezüglich über mehrere Jahre für den monegassichen Geheimdienst recherchiert haben.

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