Fürstin Charlène: Wie steht sie wirklich zu Alberts unehelichen Kindern?

Fürstin Charlène hat es nicht leicht. Während sie sich in Südafrika von einer schweren Ohrenentzündung erholt, kursieren weltweit Gerüchte über ihre Ehe, ihre Kinder und jetzt auch noch über ihre Beziehung zu ihren Stiefkindern.

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Die Schlagzeilen um Fürstin Charlène von Monaco reißen nicht ab. Seit Mai ist sie in ihrer Heimat Südafrika und kann aus gesundheitlichen Gründen nicht zurück nach Hause reisen. Obwohl sie Anfang des Monats sogar zusammengebrochen sein soll, glauben viele, dass der wahre Grund ihres langen Aufenthalts darin liegt, dass sie nicht mehr nach Monaco zurückwolle. Und das aus gleich mehreren Gründen.

Schwere Vorwürfe von Alberts Ex

Vermehrt tauchen Gerüchte um eine Krise zwischen Charlène und Fürst Albert auf, die stetig von beiden Eheleuten dementiert werden. Jetzt schießt auch die Ex-Geliebte Alberts in Charlènes Richtung. Gemeinsam mit dem Fürsten hat Nicole Coste den gemeinsamen, unehelichen Sohn Alexandre. Während Coste gegenüber Albert nur positive Wort findet, sieht das bei der Fürstin ganz anders aus. So erzählt sie Paris Match:

Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich beunruhigt und schockiert haben. So hat sie beispielsweise das Zimmer meines Sohnes verlegt und die Abwesenheit seines Vaters ausgenutzt, um ihn im Personaltrakt unterzubringen. Als Mutter finde ich keine Worte, um dies zu beschreiben.

"Ein reizender junger Mann, der in einer sehr seltsamen Situation aufwächst."

Harte Worte, die kurz darauf von einer familiennahen Quelle dementiert werden. Der Insider macht klar, dass Charlène es gewesen sein soll, die ihren Mann dazu ermutigt habe, den Kontakt zu seinen beiden unehelichen Kindern Alexandre und Jazmin Grace zu suchen und zu festigen. Sie habe versucht, "die ganze Familie zusammenzuhalten", erklärt er People.

Auch Albert äußert sich dem Blatt gegenüber ähnlich. Die Beziehung zwischen seiner Frau und seinen älteren Kindern habe sich "mit der Zeit weiterentwickelt. Sie ist jetzt viel akzeptabler". Der Insider weiter:

Sie hat sich in gewisser Weise wirklich für die Kinder eingesetzt. Ich werde nicht sagen, dass sie sie die ganze Zeit um sich haben will, weil es an vielen Stellen Meinungsverschiedenheiten gibt.

Der Grund dafür sei Charlènes Gesundheitszustand. Sowohl aus körperlicher als auch aus gesundheitlicher Sicht sei die Fürstin seit mehreren Monaten nicht mehr erreichbar, verrät die Quelle. Abgesehen davon sei Alexandre "einfach ein reizender junger Mann, der in einer sehr seltsamen Situation aufwächst".