Keine Versöhnung zu Dianas Geburtstag: So machen Harry und William ihren Bruch deutlich

Im kommenden Juli wollen sich Harry und William zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter treffen. Doch eine Versöhnung ist nicht in Sicht - im Gegenteil wie es scheint.

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Am 1. Juli dieses Jahres hätte Lady Diana ihren 60. Geburtstag gefeiert, doch das Schicksal will es anders. Ihr tödlicher Unfall am 31. August 1997 in Paris erschüttert die ganze Welt. Nun soll zu ihren Ehren im Juli eine Feier im Kensington Palace stattfinden.

Viele hatten gehofft, dass das von langer Hand geplante Event Lady Dianas zerstrittene Söhne wieder zusammenbringen könnte, bei dem sie gemeinsam die Statue ihrer Mutter enthüllen sollen.

Doch diese Hoffnung scheint vergebens, denn obwohl sie beide an der Zeremonie teilnehmen werden, haben sie sich gegen eine gemeinsame Rede entschieden.

Eine klare Botschaft

Eine Quelle verkündet gegenüber dem britischen Magazin The Sun, dass die beiden Brüder ihrer Mutter die Ehre erweisen, aber jeder seine eigene Rede halten wolle.

Grund für das Zerwürfnis war neben dem Megxit auch das skandalträchtige Interview von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey. Und die Quelle der Sun erklärt:

Sie haben die Statue zusammen bestellt. Das ist ihnen sehr wichtig. Natürlich besteht die Hoffnung, dass die Erinnerung an Diana ihre Beziehung retten wird, doch aktuell scheint dies in weiter Ferne.

Genau wie bei Prinz Philips Beerdigung wird Meghan Markle, auch an der Gedenkfeier für Lady Di nicht teilnehmen, sondern in den USA bleiben. Die Anwesenheit der Queen ist ebenfalls eher unwahrscheinlich, wie eine andere Quelle erklärt:

Sie findet, dass es eine Veranstaltung von William und Harry ist und möchte ihnen nicht die Show stehlen.

Keine Versöhnung in Sicht

Die Brüder, die sich einst so nah standen, sind bereits seit vielen Monaten zerstritten. Der Journalist Tom Bradby ist mit den beiden Brüdern befreundet und erklärt gegenüber der Times:

Die Beziehung der Prinzen ist allmählich – auf persönlicher wie öffentlicher Ebene – und insbesondere in den letzten eineinhalb Jahren kompliziert geworden.

Aktuell scheint sich an dem Zerwürfnis leider nichts mehr zu ändern. Aber wer weiß, vielleicht glätten sich die Wogen, wenn sie nebeneinander stehen und an ihre Mutter und die gemeinsame schwere Zeit denken, die sie miteinander durchgestanden haben.