Nach Corona-Impfung: Prinzessin Michael of Kent leidet an Blutgerinnsel

Nachdem sie an Covid-19 erkrankt ist, wird Prinzessin Michael of Kent gegen Corona geimpft. Nach der zweiten Injektion leidet Prinzessin Michael of Kent nun an einem Blutgerinnsel.

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Das Coronavirus verschont niemanden, nicht einmal die Royal Family. Insbesondere für Prinzessin Michael of Kent ist es eine harte Zeit. Nachdem die 76-Jährige erst im vergangenen Jahr positiv auf Covid-19 getestet wurde, leidet sie nun nach ihrer Corona-Impfung an Blutgerinnseln.

Prinzessin Michael of Kent besonders schwer getroffen

Kurz nach dem Skandal um ihren Ehemann und den Cousin der Queen Michael von Kent, bereitet nun die Prinzessin allen Grund zur Sorge, wie eine Quelle gegenüber der Sun berichtet:

Der Prinzessin ging es nicht gut und sie musste medizinisch betreut werden. Es war eine besorgniserregende Zeit für die Menschen um sie herum, für sie war es schwer, sie so leiden zu sehen. Sie hat wirklich einiges durchgemacht.

Erst Covid-19 danach Blutgerinnsel

Im vergangenen November muss sich die Prinzessin im Kensington Palace in Selbstisolation begeben, nachdem sie sich bei ihrer Haushälterin mit Covid-19 angesteckt hat.

Auch ihr Ehemann wird gleichzeitig mit ihr positiv getestet, doch er übersteht die Infektion gut. Für die Prinzessin sind die Probleme allerdings mit der Infektion noch lange nicht überstanden.

Wie die Sun nun berichtet, ist Prinzessin Michael of Kent erkrankt, nachdem sie Anfang des Jahres ihre Covid-Impfung erhalten hat. Bei einer Impfung mit AstraZeneca kann es in seltenen Fällen zu Blutgerinnseln kommen und die Prinzessin gehört zu den wenigen Menschen, bei denen diese seltene Nebenwirkung aufgetreten ist.

Prinzessin Michael of Kent kämpft mit Blutgerinnsel nach Covid-Impfung.  Joe Scarnici@Getty Images

Weitere Royals haben sich infiziert

Auch Prinz William und Prinz Charles gehören zu den Mitgliedern der Royal Family, die positiv auf Covid-19 getestet wurden. Prinz Charles infizierte sich im März letzten Jahres, litt jedoch nur an schwachen Symptomen. Eine Woche lange isolierte er sich in Schottland ohne Ehefrau Camilla, die sich nicht infiziert hat.

Wenige Wochen später erklärt Premierminister Boris Johnson, dass sich auch Prinz William infiziert habe. Quellen aus dem Palast berichten, dass der Prinz besonders schwer von dem Virus getroffen worden sei.

Er hätte u.a. unter Atembeschwerden gelitten, dennoch habe er seine Infektion zunächst geheim halten wollen. Herzogin Kate und die Kinder wurden glücklicherweise negativ getestet und deswegen isolierte sich Prinz William alleine in Sandringham.