Prinz Harry bei Videokonferenz: Wichtiges Detail bleibt nicht unbemerkt!
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Prinz Harry bei Videokonferenz: Wichtiges Detail bleibt nicht unbemerkt!

In einer Videokonferenz am 21. September enthüllt Prinz Harry ein wichtiges Detail, das den Journalisten nicht entgeht. Plötzlich dreht es alles nur noch darum, der eigentlich Grund für die Videokonferenz wird zur Nebensache.

Nichts entgeht den wachsamen Beobachtern der britischen Königsfamilie. Trotz seines Ausscheidens aus dem britischen Königshaus fasziniert Prinz Harry nach wie vor. Der Herzog von Sussex, der sich jetzt mit seiner Frau und seinem Sohn in Los Angeles niedergelassen hat, setzt sein karitatives Engagement fort.

Videokonferenz

Seit dem Einzug in sein neues Haus in Santa Barbara feuert der junge Mann, der vor kurzem seinen sechsunddreißigsten Geburtstag feierte, am 21. September diesen Jahres die Teilnehmer des Trailwalker Relay an, einer virtuellen Veranstaltung, die auf 100 Kilometern stattfindet und deren Einnahmen Oxfam und dem Gurkha Welfare Trust zugutekommen. Diese Wohltätigkeitsorganisation will den ehemaligen Gurkhas helfen - Männern nepalesischer Herkunft, die von einer Eliteeinheit der britischen Armee rekrutiert wurden.

Während Prinz Harry die Gesundheitskrise erwähnt, zieht ein anderes Detail die Aufmerksamkeit der Journalisten auf sich: seine Haare! Der Herzog von Sussex hat beschlossen, seinen Haarschnitt aufzufrischen, und zwar um einige Millimeter. Damit sieht er gleich ganz anders aus als vorher! In seinem dunkelgrünen Outfit spricht der ehemalige Soldat über seine "besondere Verbundenheit mit den Gurkhas und Nepal".

Vor fast fünf Jahren reiste ich nach Nepal, um Familien zu treffen und mit eigenen Augen zu sehen, wie das Land nach dem verheerenden Erdbeben von 2015 wiederaufgebaut wird. Gebäude, Tempel, Häuser und ganze Dörfer waren völlig zerstört worden. Es war klar, dass trotz allem, was das nepalesische Volk durchgemacht hatte, sein Geist und seine Widerstandskraft nie nachgelassen haben.

Harry fliegt selbst gerne

Prinz Harry, der dem Regiment der Gurkhas sehr nahe steht, scheint seine militärische Vergangenheit nicht vergessen zu haben. Meghan Markles Ehemann tritt erst kürzlich einem Club bei, "damit er seine Hubschrauberlizenz auffrischen kann", wie amerikanische Medien enthüllen.

Harry, der seit 2013 offizieller Apache‑Hubschrauberkommandant ist, muss sich einer weiteren Ausbildung unterziehen, bevor er diese großen Maschinen wieder fliegen kann. Ein Freund verrät einschlägigen Medien:

Er ist sehr stolz auf diese Lizenz, er hat hart gearbeitet, um zuerst die Basis und dann den Apache-Schein zu bekommen.
Von Pia Karim

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