Telefonat mit Barack: Prinz Harry muss die Freundschaft zu den Obamas retten

Offenbar haben sich Harry und Meghan mit ihren ehemals besten Freunden, den Obamas zerstritten. Jetzt soll Harry beim Telefonat mit Barack die Freundschaft retten.

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Schon wieder machen Harry und Meghan Schlagzeilen, in dem sie ein befreundetes Paar vergraulen. Nachdem es sich die beiden bereits mit den britischen Royals verscherzt haben - zuletzt sogar mit der Queen höchstpersönlich - scheint nun auch ihre enge Freundschaft mit den Obamas zu zerbrechen. Ob Harry sie retten kann?

Michelle traut Meghan nicht über den Weg

Eigentlich haben sich die royalen Aussteiger und das ehemalige Präsidenten-Paar immer bestens verstanden. Doch dieser enge Bund hat sich in den letzten Wochen immer weiter aufgelöst. Ein Insider berichtet im Interview mit Life & Style, woran das liegt. Demnach haben die beiden Frauen ein Problem miteinander.

Der Impuls der Obamas, sich von Harry und Meghan abzuwenden, soll von Michelle ausgehen. Wie der Insider berichtet, möchte sie Meghan nicht so richtig vertrauen. Die frühere First Lady soll das Gefühl haben, ausgenutzt zu werden:

Sie fragt sich, ob Meghan nicht von Anfang an Hintergedanken, eine Agenda, hatte. Michelle hat eine andere Seite von Meghan gesehen und glaubt, Meghan kann falsch sein.

Harry soll die Freundschaft wiederbeleben

Das sieht Meghan anders. Sie versucht, die Freundschaft zu den Obamas unter allen Umständen zu retten. Nun verfolgt sie eine neue Taktik. Sie schickt ihren Ehemann vor, damit dieser sich mit Barack aussprechen kann. Der Insider fährt fort:

Also bat sie Harry, Barack anzurufen und dem Ganzen auf den Grund zu gehen. [...] Es war Harry peinlich, aber er hat es getan.

Ob der Aussteiger-Prinz im Telefonat die Freundschaft wiederherstellen konnte, ist noch offen. Der Insider bezweifelt jedenfalls, dass Harry irgendetwas bewirkt haben könnte.