Überraschende Harry-Potter-Beichte: Daniel Radcliffe beim Psychiater

Überraschende Neuigkeiten für alle Harry-Potter-Fans: Um sich auf den fünften Teil der Magier-Saga vorzubereiten, hat sich Schauspieler Daniel Radcliffe regelmäßig mit einem Psychotherapeuten getroffen: Aber warum?

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Immer wieder hören wir von Schauspielern, die sich während der Vorbereitung auf ihre Rollen drastischen Schritten unterziehen - vor allem physischen. Egal ob sie innerhalb von wenigen Wochen enorm an Muskelmasse zulegen oder sich auf fast schon gefährlich niedrige Körpergewichte runterhungern, die überraschenden Resultate verleihen der Figur in Kombination mit ihren schauspielerischen Leistungen den nötigen Realismus.

Schauspieler muss zum Psychologen

Doch die Vorbereitungen sind nicht immer nur körperlicher Natur. Manchmal müssen die Darsteller auch Extrastunden in Psychologie nehmen, um sich in die Rolle besser hineinversetzen zu können. So machte es auch Daniel Radcliffe für seine Rolle im fünften Teil der weltberühmter Magier-Saga Harry Potter, wie die Unterhaltungswebsite Allociné berichtet.

Doch zunächst einmal ein Überblick über das Geschehene: Dem Teil Harry Potter und der Orden des Phönix geht voraus, dass Harry nach dem trimagischen Turnier ein weiteres Mal dem abgrundtief bösen Lord Voldemort gegenübersteht. Er hat Glück. Doch während der junge Zauberer es wieder einmal schafft, den Klauen des dunklen Magiers zu entkommen, verliert Harrys Freund, Cedric Diggory, sein Leben. Harry Potter befindet sich zum Anfang vom darauffolgenden fünften Teil also noch immer unter Schock.

Eine einzigartige Performance

Es ist ein Zustand, der der Psychologie durchaus bekannt ist. Damit Schauspieler Daniel Radcliffe das trügerische Schuldgefühl, überlebt zu haben, während ein guter Freund gestorben ist, nachvollziehen konnte, suchte er regelmäßig einen Therapeuten auf. Berichten zufolge soll er sich sogar mit Menschen getroffen haben, die tatsächlich aus eigener Erfahrung von dem Phänomen des Überlebensschuld-Syndroms berichten können. So kann er das Gefühl in seine Performance einbauen - und sein Auftritt auf der Leinwand wirkt deutlich realistischer.

Bei so viel Einsatz können wir nur den Hut ziehen. Übrigens: Ganz offensichtlich hat sich die aufwendige Vorarbeit gelohnt. Gemessen an den Einspielergebnissen weltweit ist Harry Potter und der Orden des Phönix auf Platz drei der erfolgreichsten Harry-Potter-Filme. Respekt!

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