"Zu deprimierend": Joan Collins schaut wegen Corona fast keine Nachrichten mehr

Joan Collins ist auch mit 86 Jahren noch gut im Geschäft und sieht keinen Grund in Rente zu gehen. Allerdings wird die Superdiva durch die Corona-Krise gerade gezwungen zuhause zu bleiben - doch Joan weiss sich zu beschäftigen und gibt ihren Fans wichtige Ratschläge.

Joan Collins spielt sich mit ihrer Rolle der intriganten Alexis Carrington Colby in der Kult-Serie Der Denver-Clan in die Herzen eines Millionenpublikums. Und auch 30 Jahre nach dem Ende der Serie ist die Superdiva noch gut im Geschäft. Zur Zeit muss die glamouröse Schauspielerin jedoch in den eigenen vier Wänden bleiben - doch Joan hat Tipps und Überlebensstrategien für die Corona-Krise.

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Die Rolle ihres Lebens: Joan Collins als Alexis Colby  Harry Langdon@Getty Images

Schutzmasken statt Schulterpolster

Die Hollywood-Legende setzt auch im Alter von 86 Jahren auf Glamour und beweist immer wieder, dass sie noch lange daran denkt, ihren Beruf an den Nagel zu hängen. Zur Zeit hat die Diva allerdings Glitter und Schulterpolster gegen Schutzmasken und Glasreiniger eingetaucht und sorgt damit im Internet für Begeisterungsstürme.

Denn auch eine Superdiva muss versuchen, die Corona-Krise irgendwie zu überstehen. Und Joan, die von Queen Elizabeth vor ein paar Jahren zur Dame ernannt wird, versucht mit ihrem Mann Percy die Zeit mit Filmen und vor allem mit Brettspielen totzuschlagen.

Wir sehen vielleicht einen Film, aber es wäre zu einfach, vor dem Fernseher zu sitzen, also versuchen Percy und ich nach der Arbeit stattdessen ein Brettspiel zu spielen - normalerweise Scrabble oder Gin-Rommé.

Gesundheit geht vor

Doch eines unterlässt die Diva gerade, wie sie dem britischen Hello-Magazine verrät: Sie schaut zur Zeit fast keine Nachrichten mehr, da diese zu düster seien. Und Joan nennt auch einen guten Grund, warum sie die Fernsehnachrichten gerade lieber verpasst:

Hand in Hand mit der körperlichen Gesundheit geht das geistige Wohlbefinden einher. Normalerweise habe ich zwar den Fernseher eingeschaltet, aber nicht die Nachrichten. Das ist zu deprimierend.

Allerdings ist sich die Hollywood-Diva, die Häuser in London und Saint Tropez besitzt, durchaus bewusst, dass sie sich in einer privilegierten Position befindet:

Ich habe mit der Situation zu tun, aber für viele Menschen, besonders in kleinen Wohnungen mit Kindern oder in missbräuchlichen Beziehungen, muss sie äußerst erschreckend sein. Ich habe wirklich das Glück, eine gute, solide Beziehung und großartige Freunde und Familie zu haben.
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