Küblböck: Brisante Neuigkeiten aus seiner Kabine
Küblböck: Brisante Neuigkeiten aus seiner Kabine
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Küblböck: Brisante Neuigkeiten aus seiner Kabine

Von der Redaktion

Die Crew der AIDAluna hätte das Drama um Ex-DSDS-Kandidaten Daniel Küblböck verhindern können, ist sich Sebastian Kühner sicher. Der 45-Jährige war der Kabinennachbar des Sängers und berichtet von schrecklichen Dingen, die er aus dem Nebenraum zu hören bekam...

Schon bei der Ausfahrt aus dem Hafen hätte Kühner, der mit seiner Mutter Evelyn auf Reise war, Daniel Küblböck aus der angrenzenden Kabine kennengelernt: „Meine Mutter und ich kannten Küblböck nicht, er stellte sich als Dana vor, legte viel Wert darauf, dass er als Frau wahrgenommen wird“, erzählt der 45-Jährige gegenüber der BILD.

Zu diesem Zeitpunkt noch gefasst, wird der 33-Jährige in den nächsten Tagen immer unruhiger. „Küblböck sang in seiner Kabine, stieß spitze Schreie aus, führte Selbstgespräche mit weiblicher und männlicher Stimme. Meine Mutter sprach er mit ‚Hallo Mutti’ an. Etwas überdreht, aber noch in Ordnung“, berichtet sein Nachbar Kühner.

Er will Küblböck zwischenzeitlich sogar anzeigen

Zum traurigen Höhepunkt kommt es am Abend des 4. Septembers. Kühner und seine Mutter hören Schreie aus der Nachbarkabine, hören, wie Küblböck gegen die Verbindungstür ihrer beiden Kabinen tritt und randaliert. Da beginnt das Mutter-Sohn-Gespann unruhig zu werden. „Wir machten uns Sorgen, verständigten die Crew. Es dauerte rund 20 Minuten bis jemand auftauchte.“ Schon am nächsten Tag wird Küblböck in eine Notfallkabine verlegt.

Kühner ist zuerst wütend über den Vorfall, will Küblböck sogar anzeigen: „Es hatten sich schon mehrere Gäste beschwert. Ich habe zum General Manager und zum Hotel-Manager gesagt: ‚Dieser Mann hat ernste psychische Probleme und extreme Stimmungsschwankungen, das sieht nicht gut aus. Der ist depressiv!’ Wenn jemand versucht, in deine Kabine einzubrechen, hört der Spaß auf.“

Die Crew will den Vorfall klein reden

Doch anstatt einzuschreiten, will die Crew den Zwischenfall vertuschen.„Die AIDA-Crew war mit der Situation völlig überfordert. Ein leitendes Crewmitglied sagte: ,Der Mann ist ein Prominenter und einer unserer bestzahlenden Getränkekunden‘“, so Kühner zur Bild. Ein schwerer Fehler laut des 45-Jährigen. Für ihn hätte Küblböcks Tod verhindert werden können, hätte die Crew entsprechend reagiert und den ehemaligen DSDS-Kandidaten von Bord gebracht.


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