Der wahre Grund, warum Meghan ihren Brautstrauß nicht in die Menge geworfen hat

Der wahre Grund, warum Meghan ihren Brautstrauß nicht in die Menge geworfen hat

Wer bei Meghans und Harrys Traumhochzeit darauf wartete, dass Meghan Markle ihren Brautstrauß wirft, der wurde bitter enttäuscht. Die Herzogin von Sussex ihr Bouquet nicht in die Menge unverheirateter Frauen geworfen, sondern ist einem anderen Brauch gefolgt.

Am Samstag, den 19. Mai hätte so manche unverheiratete junge Frau gern gehofft, als Zeichen ihrer baldigen Hochzeit den Brautstrauß von Meghan Markle aufzufangen. Doch die Herzogin von Sussex hat es anders gewollt und ist einem Brauch der königlichen Familie gefolgt.

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Nach der Eheschließung mit Prinz Harry hat der Amerikanerin ihr Blumen auf dem Grab des unbekannten Soldaten in der Westminster Abbey in London niederlegen lassen.

Brautstrauß: Ein Brauch, den Elizabeth II. eingeführt hat 

Nach ihrer Hochzeit mit George VI. hat Lady Elizabeth Bowes-Lyon ihren Brautstrauß auf dem Grabstein gefallener Soldaten in der Westminster Abbey niedergelegt. Als Ehrerbietung und Erinnerung an ihren im Ersten Weltkrieg gefallenen Bruder Fergus.

Die Mitglieder der königlichen Familie haben dieser Ehrerbietung anschließend als Familienbrauch beibehalten.

Aus welchen Blumen bestand Meghans Brautstrauß? 

Und so hat auch Meghan Markle ihren Brautstrauß aus Vergissmeinnicht, Edelwicken, Maiglöckchen, Jasmin und Myrtenzweigen am 19. Mai zum Gedenken an gefallene britischen Soldaten auf dem Grabstein in der Westminster Abbey niederlegen lassen.  

Zoe Klaus
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