Meghan Markle: Ihr größter Geburtswunsch wird ihr von der Queen verweigert

Meghan Markle: Ihr größter Geburtswunsch wird ihr von der Queen verweigert

Die Geburt von Meghan Markles erstem Kind steht kurz bevor, doch hat sie dabei eigentlich auch noch ein Wörtchen mitzureden? Erst jetzt wurde ihr ein Wunsch bezüglich der Geburt ausgeschlagen.

Wer das Leben der englischen Royals seit ein paar Jahren verfolgt, der weiß, dass am Hof der Queen ein strenges Protokoll herrscht. Sollte jemand die Regeln brechen dürfen, dann wohl nur Königin Elisabeth selbst. Das muss nun auch die Herzogin von Sussex, besser bekannt als Meghan Markle, erfahren.

Tradition wird im englischen Königshaus groß geschrieben 

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Es scheint, als habe Meghan Markle nicht wirklich etwas zu sagen, wenn es um die Geburt ihres Kindes geht. Vor einigen Monaten äußert sie den Wunsch, nicht im St Mary's Hospital in London zu entbinden. In dem Krankenhaus brachte Kate Middleton ihre drei Kinder zur Welt und auch Prinz Harry und Prinz William wurden dort geboren geboren. Die Queen aber scheint ihr diesen Wunsch nicht bewilligen zu wollen. Eigentlich möchte die Herzogin von Sussex ihr Kind im Frimley Park Hospital in der Nähe von Schloss Windsor zur Welt bringen. Doch obwohl ihr Ehemann ihr zustimmt, ist sie laut Public dazu verpflichtet, der Tradition von Lady Diana und Kate Middleton zu folgen.

Der Nachrichtenseite zur Folge wurden bereits alle Vorbereitungen für Meghan Markle und die Ankunft des königlichen Babys getroffen. Eine Geburt, die das Königshaus ca. 6.800 € kostet. Sollte sich Meghan nicht über den Kopf der Königin hinwegsetzen. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass die Amerikanerin die Regeln bricht.

Simone Haug
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