Wegen Meghan: Royal-Expertin bezeichnet Harry als "Schatten seiner selbst" und "entmannt"

  • In den letzten Monaten wurde sehr viel von diesem Pärchen gesprochen.
  • Vor allem, weil sie nicht die Vorschriften der königlichen Familie befolgen...
  • Die Sussex’ verstehen sich nicht mehr mit der Familie Cambridge.
  • Sie überlegen, nach Südafrika auszuwandern.
  • Und der neueste Grund für Unmut:

Einer Expertin der königlichen Familie zufolge hat sich Prinz Harry völlig verändert, seit er Meghan Markle getroffen hat. Eine Frau, die ihn offenbar voll im Griff hat - zu Harrys Nachteil.

Wenn es um die britische Königsfamilie geht, steht zurzeit vor allem das Pärchen Meghan Markle und Prinz Harry im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Erst kürzlich wird bekannt, dass die Eltern vom kleinen Archie Weihnachten mit Meghans Familie in Los Angeles feiern werden, was der Queen gar nicht gefällt - genauso wie Meghans Forderung an ihren Mann, mit einer altern Weihnachtstradition zu brechen.

Und auch jetzt macht dieses Pärchen mit neuen Enthüllungen wieder von sich reden. In der Biographie "Harry: Conversations with the Prince" beschreibt Expertin Angela Levon die Beziehung von Prinz Harry und Meghan Markle:

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Es ist ganz offensichtlich, dass er seine Frau liebt, doch mehr als das, er ist völlig geblendet von ihr.

Wird er von seiner Frau unterdrückt? Während der Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit sagte Prinz Harry einmal: "Das was Meghan will, bekommt sie auch". Und das bezieht sich laut Angela Levin nicht nur auf die Hochzeitsvorbereitungen:

Bei unterschiedlichsten Veranstaltungen wirkt er wie ein Schatten seiner selbst, elendig, angespannt, trübselig, ja sogar entmannt. Schwer zu sagen, doch vielleicht entfernte er sich durch all die Veränderungen, die Meghan ihm auferlegt hat, immer weiter von sich selbst.

Hat sich Prinz Harry wirklich verändert?

Sarah Kirsch
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