Erschöpfung bei Meghan Markle: Sie braucht Hilfe von einer Doula

Erschöpfung bei Meghan Markle: Sie braucht Hilfe von einer Doula

Eine Doula zu Rate zu ziehen, die einen vor und nach der Geburt begleitet, ist im Vereinigten Königreich und in den USA sehr verbreitet. Auch die Herzogin Meghan Markle bekam bei ihrer Geburt Hilfe von einer Doula. Hier erfahrt ihr mehr über diese Art der emotionalen und physischen Unterstützung.

Am Montag, den 6 Mai, ist es endlich soweit: Meghan Markle und Prinz Harry werden stolze Eltern von einem kleinen Jungen. Der jüngste Windsor-Spross hört auf den Namen Archie Harrison und erfreut sich bester Gesundheit. 

Unterstützung während der Schwangerschaft  

Während ihrer Schwangerschaft und bis zum Tag der Geburt wird die Herzogin von Sussex von einer Doula begleitet. Zum ersten Mal in der Geschichte der königlichen Geburten hat die zukünftige Mama derartige Hilfe in Anspruch genommen. Meghan mag es offensichtlich, sich von bestimmten Vorgehensweisen der königlichen Familie zu emanzipieren.

Die Aufgabe der Doula

Das Wort "Doula" stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Die Helferin der Mutter". Aufgabe der Doula ist es, der werdenden Mama vor und nach der Geburt zur Seite zu stehen. Sie bietet moralische und physische Unterstützung und muss rund um die Uhr verfügbar sein.

Die Doula soll die zukünftige Mutter also beruhigen und sie bei der Stressbewältigung mit bestimmten Atemtechniken unterstützen. Auch der zukünftige Papa bleibt nicht außen vor und wird nach bestem Wissen unterstützt. Es erstaunt nicht, dass auch Meghan die Dienste einer solchen Doula in Anspruch genommen hat. Die 37-jährige Herzogin von Sussex hat bereits viel Yoga gemacht und hoffte laut The Sun, „die Geburt mit ruhiger und positiver Energie angehen zu können".

Die Doula von Meghan Markle und Prinz Harry heißt Lauren Mishcon, ist 40 Jahre, Mutter von 3 Kindern und für die königliche Familie keine Fremde. Lauren ist die Frau von Olivier Mishcon, der wiederum der Enkel von Lord Mishcon ist, welcher sich im Jahr 1996 um die Scheidung von Prinzessin Diana und Prinz Charles gekümmert hat.

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Diese Art der Geburtsbegleitung ist sehr beliebt in den USA oder England. In Deutschland dagegen ist diese Methode noch nicht sehr verbreitet. Aber vielleicht ändert sich das nun dank Meghan und Harry. 

 

Lea Pfennig
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