Fürst Albert über Charlène: "Sie ist nicht ins Exil gegangen"

Die Fürstin von Monaco ist nun bereits seit März fern von ihrer Heimat. Auch wenn Charlènes Fernbleiben krankheitsbedingt ist, stellt sich immer wieder die Frage, ob es nicht doch bald zu einer Trennung von Fürst Albert kommt. Jetzt äußert sich dieser zum ersten Mal dazu.

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Keine leichte Zeit für das Königshaus von Monaco: Fürstin Charlène befindet sich seit März in Südafrika. Der Besuch war eigentlich dem Kampf gegen Wilderei gewidmet, doch dann verhindert eine HNO-Infektion ihren Rückflug.

Krankheit und/ oder Ehekrise?

Vor kurzem wird Charlène von ihrer Familie in Südafrika besucht, auch Fürst Albert schließt seine Frau in die Arme. Doch stellt sich vielen weiterhin die Frage: Ist diese Ehe wirklich noch intakt? Gerüchten zufolge sollen sie trotz monatelanger räumlicher Distanz in getrennten Betten geschlafen haben.

Scheidungsgerüchte, uneheliche Kinder Alberts - mit einem hat der Fürst kürzlich Geburtstag gefeiert -: All dies lässt vermuten, dass mehr als nur eine HNO-Infektion hinter Charlènes Südafrika-Aufenthalt steckt.

Die Scheidungsgerüchte brodeln weiter... Wie wird es wohl weitergehen mit Charlène? SC Pool - Corbis@Getty Images

Ist Charlène im Exil?

Dabei stellt sich die Frage, ob die royale Beziehung nicht vielleicht doch bereits ihr Ende gefunden hat und dies sogar heimlich wie eine Art Exil? Erst kürzlich äußert sich eine Schwägerin dazu. Nun spricht erstmals auch Fürst Albert gegenüber dem US-Magazin People darüber:

Sie ist Teil meines Lebens, unseres Lebens, des Lebens in Monaco. [...] Sie ging nicht, weil sie sauer auf mich oder irgendjemanden sonst war. Es sollte nur ein einwöchiger Aufenthalt, maximal zehn Tage, sein. Aufgrund der Infektion kamen aber medizinischen Komplikationen dazu. [...] Sie ist nicht ins Exil gegangen. Es ist absolut nur ein medizinisches Problem, das behandelt werden muss.

Nur mehr eine Frage der Zeit

Für Fürst Albert ist die Sache ganz klar: Er vermisst seine Frau Charlène und will die 43-Jährige wieder an seiner Seite wissen. Ihre Infektion, das Bangen um die Operation, ihre Schmerzen - die schwere Zeit soll laut Albert bald ihr Ende finden.

Auf die Worte folgen auch Taten: So hat der monegassische Fürst erst kürzlich seiner Frau neue royale Pflichten übertragen, wie die Abendzeitung berichtet. Sie soll schon bald Vizepräsidentin des monegassischen Roten Kreuzes ("Croix-Rouge monégasque") werden. Eine Rückkehr von Charlène könnte daher demnächst denkbar sein - sofern es ihr Gesundheitszustand erlaubt...